Ihr neues Bad in Friedrichshain
Ein Bad in Friedrichshain ist selten großzügig. Es liegt im Seitenflügel oder mitten in der Wohnung, misst vier bis fünf Quadratmeter und stammt meistens aus einer Sanierung, die inzwischen dreißig Jahre zurückliegt. Trotzdem lässt sich daraus ein Raum machen, in dem Sie morgens gern stehen: eine Dusche ohne Kante, große Fliesen mit wenigen Fugen, Licht am Spiegel, das nicht blendet, und ein Boden, der auch im Februar warm ist.
Wir übernehmen Ihre Badsanierung in Berlin-Friedrichshain vollständig. Abbruch, Wasser, Abwasser, Elektrik, Abdichtung, Fliesen, Trockenbau, Malerarbeiten und Montage machen unsere eigenen Leute. Sie koordinieren nichts und haben über die gesamte Bauzeit einen Ansprechpartner mit Namen und Durchwahl.
Die Wolfermann GmbH ist ein Meisterbetrieb mit über 40 Jahren Erfahrung im Badbau, sitzt in Kleinmachnow und gehört zur WRS Gruppe. Was Ihr Bad kostet, erfahren Sie, bevor gebaut wird: Das Aufmaß findet vor Ort oder per Videocall statt, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Danach steht ein Festpreis auf Papier.
Drei Ausgangslagen, die in Friedrichshainer Bädern typisch sind
Der Bezirk ist kleiner und einheitlicher, als er sich anfühlt. Drei Ausgangslagen decken den Bestand hier weitgehend ab, und jede führt zu einem anderen Angebot.
Vier Quadratmeter im Gründerzeithaus
Rund um den Boxhagener Platz und in der Samariterstraße stehen die Häuser der Jahrhundertwende, vier- bis fünfgeschossig, mit Vorderhaus, Seitenflügel und Quergebäude. Das Bad wurde nachträglich in eine Kammer gesetzt, hat vier bis viereinhalb Quadratmeter und kein Fenster. Darin steht eine Sitzwanne quer an der Innenwand, daneben ein Waschtisch von 55 Zentimetern und darüber ein Spiegelschrank mit Leuchtstoffröhre. Der Boden ist ein dünner Estrich auf einer Holzbalkendecke, gefliest wurde 1995 oder 1996 in einem hellen Beigeton bis auf zwei Meter Höhe. Genau diese Bäder machen den größten Teil unserer Anfragen aus, und sie gewinnen am meisten, wenn die Wanne einer bodengleichen Dusche weicht.
Das Innenbad an der Karl-Marx-Allee
Die Wohnungen an der Allee sind anders gebaut und anders geschnitten. Massive Decken statt Holzbalken, ein gemauerter oder betonierter Schacht, an dem das Abwasser senkrecht durch alle Geschosse läuft, und ein innenliegendes Bad von etwa vier bis fünf Quadratmetern, das über einen Schacht entlüftet wird. Das vereinfacht vieles: Die Trassen bleiben liegen, der Boden trägt ohne Diskussion, und die Aufbauhöhe reicht meistens für einen flachen Ablauf. Was hier Arbeit macht, ist die Lüftung, denn die Schächte sind alt, und ob der Zug noch stimmt, sieht man erst, wenn man misst.
Das Bad im ausgebauten Dachgeschoss
Seit den späten neunziger Jahren sind über den Friedrichshainer Häusern Wohnungen entstanden, und deren Bäder sind auf dem Papier die größten im Bezirk: sieben oder acht Quadratmeter. Ein Teil davon liegt unter der Schräge, und dort kann man nicht stehen. Die Dusche misst häufig 80 mal 80 Zentimeter und steht ausgerechnet an der niedrigsten Stelle. Der Boden ist Trockenestrich auf Holzbalken, das Dachflächenfenster beschlägt im Winter, und die Abluft geht über Dach. Hier planen wir nicht nach Quadratmetern, sondern nach Stehhöhe.
Was Holzbalkendecke, Schacht und alte Stränge vorgeben
Drei Dinge entscheiden darüber, wie aufwendig Ihre Badsanierung wird. Wir sehen sie uns beim Aufmaß als Erstes an, und sie erklären fast jede Preisdifferenz zwischen zwei Bädern gleicher Größe.
Der Boden. Über einer Holzbalkendecke im Gründerzeitbau liegt eine Schüttung und darauf ein dünner Estrich. Das Gewicht zählt mit, und die Abdichtung muss Bewegung aufnehmen können, ohne zu reißen. Wir arbeiten dort mit entkoppelnden Aufbauten und flachen Abläufen, statt tief in die Konstruktion zu gehen. An der Karl-Marx-Allee ist die Lage einfacher, weil die Decke massiv ist und der Aufbau darüber berechenbar bleibt.
Die Stränge. In den Häusern, die um 1995 saniert wurden, liegen Kunststoff-Fallrohre und Kupfer- oder Verbundleitungen. Das ist meist noch brauchbar. Wo eine Wohnung damals übersprungen wurde, treffen wir auf verzinktes Stahlrohr, dessen Querschnitt über die Jahrzehnte zuwächst; das tauschen wir dann bis zur Absperrung mit. Bleileitungen sind im Trinkwasser praktisch ausgeschlossen, weil der Grenzwert von 0,010 Milligramm je Liter sie seit Jahren unzulässig macht.
Der Schacht. Ob Vorderhaus oder Allee: Fallrohr, Steigleitung und Lüftungsschacht gehören der Gemeinschaft, nicht Ihnen. Alles, was in Ihrer Wohnung bleibt, entscheiden Sie allein. Wir prüfen vor dem Angebot, ob Ihr Vorhaben diese Bauteile berührt, und halten es schriftlich fest, damit Sie damit zur Verwaltung gehen können. Die Zuständigkeiten im Einzelnen stehen unter Bad in der Eigentumswohnung.
Das Innenbad ohne Fenster: Luft und Licht
Ein Bad ohne Fenster ist in Friedrichshain kein Sonderfall, sondern die Regel. Es lässt sich genauso sanieren wie ein Bad mit Fenster, nur hängen zwei Punkte stärker an der Planung als anderswo.
Der erste ist die Abluft. Für ein Bad bis acht Quadratmeter rechnen wir mit 60 bis 100 Kubikmetern pro Stunde. Der Lüfter bekommt einen Feuchtesensor und fünfzehn bis zwanzig Minuten Nachlauf, damit er nach dem Duschen zu Ende arbeitet, statt mit dem Licht auszugehen. Entscheidend ist der Schacht dahinter: Läuft er noch frei bis über Dach, schließen wir an. Ist er zugesetzt oder gemeinsam mit der Küche belegt, sagen wir das vor dem Angebot und zeigen die Alternative, meist eine Kernbohrung zur Hof- oder Außenwand. Durch 38 bis 51 Zentimeter Gründerzeitmauerwerk geht eine Bohrung von 100 bis 160 Millimetern an einem Vormittag. Mehr dazu steht unter Badlüftung.
Der zweite Punkt ist das Licht. Ohne Tageslicht macht die Beleuchtung die ganze Arbeit, und mit einer einzigen Deckenleuchte sieht der Raum abends aus wie ein Flur. Drei getrennte Kreise kosten im offenen Rohbau wenige hundert Euro und verändern das Bad stärker als eine teurere Armatur: blendfreies Licht seitlich am Spiegel, warmes Licht an der Decke und eine schwache Nachtstufe. Wie das zusammenspielt, lesen Sie im Lichtkonzept fürs Bad und unter Bad Beleuchtung.
Denkmalschutz an der Karl-Marx-Allee, Erhaltungsgebiet im Kiez
Zwei Regelwerke betreffen Friedrichshainer Bäder häufiger als in anderen Bezirken, und beide klingen strenger, als sie sich in der Praxis auswirken.
Die Bauten der Karl-Marx-Allee stehen unter Denkmalschutz. Geschützt sind das Ensemble, die Fassade und in vielen Häusern auch das Treppenhaus. Ihre Sanitärausstattung gehört nicht dazu. Innen ist der Spielraum deshalb größer, als die meisten Eigentümer annehmen. Sobald etwas nach außen sichtbar würde, etwa ein Lüftungsgitter in der Fassade oder eine neue Öffnung, ist die Untere Denkmalschutzbehörde einzubinden. Bis ein Bescheid vorliegt, vergehen erfahrungsgemäß vier bis acht Wochen. Wir klären das vor dem Angebot, damit sich später niemand über eine Verzögerung wundert.
Große Teile des Bezirks liegen zudem in sozialen Erhaltungsgebieten. Ein Bad auf zeitgemäßen Standard zu bringen, ist dort in aller Regel unproblematisch, und eine bodengleiche Dusche zählt inzwischen zu diesem Standard. Genehmigungspflichtig wird es, wenn Räume zusammengelegt werden, ein zweites Bad entsteht oder aus einer Wohnung zwei werden sollen. Den Antrag stellt der Eigentümer beim Bezirksamt, und beim Aufmaß sagen wir Ihnen, welche Ihrer Wünsche in diese Kategorie fallen. Das gehört vor die Materialbestellung und nicht danach.
Was in Friedrichshain am häufigsten bestellt wird
Vier Wünsche hören wir hier häufiger als alle anderen, und alle vier hängen mit dem Bestand zusammen.
Am häufigsten soll die Wanne verschwinden. In vier Quadratmetern nimmt der Wannenkörper den meisten Platz weg, und eine bodengleiche Dusche gibt genau die Fläche zurück, die vor dem Waschtisch bisher gefehlt hat. Der Blick geht bis zur Wand durch, und das Bad wirkt weiter, ohne dass eine Wand versetzt wurde. Wie so ein Umbau abläuft, steht unter Dusche statt Wanne; ob die Wanne überhaupt weichen soll, wägt Badewanne oder Dusche ab.
Der zweite Wunsch sind große Formate statt der Fliesen von 1996. Weniger Fugen bedeuten weniger Linien im Raum und weniger Stellen, an denen sich Grauschleier festsetzt. Zur Orientierung hilft Badfliesen, für durchgehende Flächen ohne Raster fugenlose Bäder.
Der dritte Wunsch betrifft die Vorwand. Ein Standardelement für ein wandhängendes WC baut etwa zwölf Zentimeter auf, flache Systeme kommen mit acht bis zehn aus. Diese zwei bis vier Zentimeter mehr Durchgang zwischen Tür und Waschtisch merken Sie in einem schmalen Bad jeden Morgen.
Der vierte Wunsch kommt von Eigentümern, die bleiben wollen. Eine Dusche ohne Kante, ein Waschtisch mit Freiraum darunter und eine Wand, die später einen Griff trägt, kosten heute kaum mehr und ersparen den zweiten Umbau. Wie ein barrierefreies Bad aussieht, ohne nach Klinik zu wirken, zeigen wir Ihnen beim Aufmaß an Beispielen. Liegt ein Pflegegrad vor, kommt ein Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI in Frage, und der Antrag muss vor der Auftragserteilung gestellt sein; die Einzelheiten stehen unter Förderung.
Was eine Badsanierung in Friedrichshain kostet
Alle Beträge auf dieser Seite sind Bruttopreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Ein Komplettbad von sechs bis acht Quadratmetern in solider Ausstattung liegt in Berlin bei 15.000 bis 25.000 Euro. Die typischen vier bis fünf Quadratmeter im Friedrichshainer Altbau liegen darunter, weil weniger Fläche zu fliesen ist und weniger Material ins Haus muss. Bleiben Leitungen und Grundriss unangetastet, wird aus der Badsanierung eine Badrenovierung, und die liegt bei 12.000 bis 20.000 Euro. Der reine Tausch von Wanne gegen Dusche ist die kleinste Maßnahme und kostet 4.500 bis 9.000 Euro bei drei bis fünf Arbeitstagen.
Teurer wird es in diesem Bestand aus vier Gründen, und es sind fast immer dieselben. Erstens ein geänderter Grundriss, sobald das WC den Schacht verlassen soll. Zweitens eine Holzbalkendecke, die geöffnet werden muss, damit der Ablauf Platz findet. Drittens eine Elektrik aus der Zeit vor dem eigenen Badstromkreis, bei der die Zuleitung bis zum Verteiler mit erneuert wird. Und viertens die vierte Etage im Quergebäude ohne Aufzug, denn jedes Kilo Fliese und jedes Kilo Schutt geht dort über die Treppe.
Das sind Erfahrungswerte und noch kein Angebot. Ihre Zahl steht nach dem Aufmaß als Festpreis mit Positionen je Gewerk. Woraus sich so eine Summe zusammensetzt, rechnet Badsanierung Kosten im Einzelnen vor.
Was unter den Fliesen von 1996 fehlt
Der eigentliche Grund, ein dreißig Jahre altes Badezimmer zu erneuern, liegt nicht an der Oberfläche. In den Sanierungen der neunziger Jahre wurde unter den Fliesen selten so abgedichtet, wie man es heute nach DIN 18534 macht. Häufig liegt dort nur der Kleber, und solange Fugen und Silikon dicht sind, funktioniert das.
Mit den Jahren wird das Silikon in der Duschecke spröde. Dann läuft Wasser nicht in den Ablauf, sondern in den Estrich, und über einer Holzbalkendecke ist das die teurere Variante. Wer sein Bad ohnehin erneuern möchte, erledigt diesen Punkt bei der Gelegenheit mit: Wir bauen unter Boden und Fliesen eine Verbundabdichtung nach heutigem Stand ein.
Eile ist damit nicht verbunden. Es spricht nur einiges dafür, den Zeitpunkt selbst zu bestimmen, solange es eine Anschaffung ist und noch keine Reparatur. Wenn Ihr Bad nach unserer Einschätzung noch fünf Jahre kann, sagen wir Ihnen das beim Aufmaß auch.
Rücksicht in einem Haus mit vierzehn Parteien
In Friedrichshain wohnen selten vier Parteien in einem Haus. Vorderhaus, Seitenflügel und Quergebäude zusammen kommen leicht auf vierzehn oder zwanzig, dazu Homeoffice, Schichtdienst und Kinder, die mittags schlafen. Eine Badbaustelle betrifft dann das ganze Haus, und wie wir damit umgehen, klären wir vor dem ersten Tag.
Vor Baubeginn hängt ein Aushang im Hausflur, mit Zeitraum, den geplanten Wasserabsperrungen und einer Nummer, unter der man uns erreicht. Das erspart allen Beteiligten die Klingelgespräche. Die Verwaltung informieren wir schriftlich, und in einer Eigentümergemeinschaft halten wir vorher fest, welche Bauteile der Gemeinschaft berührt werden.
Gearbeitet wird werktags. Stemmarbeiten, Kernbohrungen und alles, was durch die Decke geht, legen wir bewusst zwischen 8 und 13 Uhr und nicht in den späten Nachmittag. Diese lauten Tage sind zwei bis drei an der Zahl, danach wird es deutlich leiser. Absperrungen am Strang kündigen wir mindestens einen Tag vorher an; sie dauern meist zwei bis vier Stunden und liegen in aller Regel an einem einzigen Vormittag.
Der Weg zählt genauso wie die Arbeit. Treppenhaus und Hof schützen wir mit Vlies auf den Stufen, Kantenschutz an den Ecken und Folie an der Wohnungstür, und am Feierabend liegt das Treppenhaus besenrein da. Aus einem Komplettbad fallen anderthalb bis drei Tonnen Schutt an, die in geschlossenen Gebinden nach unten gehen. Ob im Hof ein Absetzcontainer stehen darf, klären wir vorher mit der Verwaltung; wo das nicht geht, arbeiten wir mit Big Bags, die abends verschlossen und im Block abgeholt werden. Die Straßen im Bezirk sind bewirtschaftet und eng geparkt, deshalb melden wir fast immer eine Halteverbotszone an. Die Schilder müssen mindestens drei volle Tage vorher stehen, beantragt wird das ein bis zwei Wochen im Voraus, und diese Frist planen wir von vornherein ein.
Kostenloses Aufmaß, danach steht Ihr Festpreis
Am Anfang steht ein Anruf. Danach vereinbaren wir einen Termin für das Aufmaß, vor Ort in Ihrer Wohnung oder per Videocall, je nachdem was bei Ihrem Vorhaben schneller zum Ziel führt. Im Videocall gehen Sie mit dem Handy durch das Bad, wir sehen mit und fragen nach, und Sie halten dafür keinen halben Tag frei. Wenn Bodenaufbau, Schacht und Elektrik genauer geprüft werden müssen, ist der Termin bei Ihnen der sichere Weg.
So oder so sehen wir uns an, wo die Leitungen laufen, wie hoch der Aufbau ist, was die Elektrik hergibt und ob die Lüftung noch zieht. Das dauert etwa eine Stunde. Sie erfahren dabei schon, welche Anordnung in Ihrem Raum die meiste Bewegungsfreiheit bringt und wie viel Stauraum sich unterbringen lässt.
Im Festpreis steht danach alles in einer Summe: Ausbau und Entsorgung des alten Bades, Wasser, Abwasser, Elektrik, Verbundabdichtung, Fliesen- und Plattenarbeiten, Trockenbau, Malerarbeiten und Montage. Das Tragen über vier Etagen ohne Aufzug gehört dazu und erscheint nicht extra auf der Rechnung. Daneben stehen bewusst zwei Zeilen: ein Budgetbetrag für die Sanitärobjekte, die Sie selbst aussuchen, und die Vorbehaltspositionen, falls es in Ihrem Bad welche gibt, die Sie dann vorher mit Preis kennen.
Wie der Badumbau in zehn bis fünfzehn Tagen abläuft
Bevor die Arbeiten beginnen, suchen Sie in Ruhe Fliesen, Armaturen und Sanitärobjekte aus. Gebaut wird erst, wenn alles geliefert ist, denn bei Sanitärobjekten sind vier bis acht Wochen Lieferzeit üblich, und ein fehlendes Teil hält die ganze Baustelle an.
Auf der Baustelle gibt es drei Blöcke. Zuerst kommen Staub- und Wegeschutz, danach der Abbruch von Fliesen, Estrich, Wanne und alter Vorwand: zwei bis drei laute Tage. Im zweiten Block liegen Rohinstallation und Elektrik neu, die Vorwand entsteht, dann wird gespachtelt, grundiert und abgedichtet, wobei die Abdichtung eine Trockenzeit braucht, die sich nicht verkürzen lässt. Erst danach beginnen die Fliesenarbeiten. Im dritten Block montieren wir Objekte, Armaturen, Licht und Spiegel, verfugen, silikonieren, malern und übergeben das Bad gereinigt.
Gesperrt ist während dieser Zeit nur das Bad. Die übrige Wohnung können Sie normal nutzen. Den genauen Takt finden Sie im Ablauf einer Badsanierung und im Zeitplan.
Wovon wir Ihnen abraten
Einzelne Fliesen zu ersetzen oder eine Duschecke nachzudichten, damit sie noch zwei Jahre hält, übernehmen wir nicht. Der Aufwand lohnt sich für Sie nicht, und die Ursache liegt ohnehin darunter.
Kosmetische Auffrischungen, bei denen Wanne und Fliesen nur beschichtet werden, machen wir ebenfalls nicht, und geteilte Aufträge auch nicht: Wenn wir die groben Arbeiten übernehmen und jemand anderes die Fliesen legt, steht am Ende niemand mehr für das Gesamtergebnis gerade. Objekte, die Sie selbst im Internet gekauft haben, bauen wir nicht ein, weil wir dafür nicht geradestehen können.
Wer das günstigste Angebot in Berlin sucht, findet es woanders. Eigene Leute für alle Gewerke, eine Abdichtung nach heutigem Stand und ein Preis, der bis zur Schlussrechnung hält, sind selten das billigste Angebot auf dem Tisch. Und wenn Sie zur Miete wohnen, brauchen Sie für alles, was über die Instandsetzung hinausgeht, die Zustimmung des Eigentümers; wir stellen das Angebot so aus, dass Ihr Vermieter es ohne Nacharbeit prüfen kann.
Abnahme, Unterlagen und Gewährleistung
Am letzten Tag gehen wir das fertige Bad gemeinsam mit Ihnen ab und halten schriftlich fest, was noch offen ist. Sie bekommen die Datenblätter der Objekte, den Nachweis der Abdichtung und die Rechnung mit getrennt ausgewiesenem Lohnanteil für § 35a EStG. Der Lohnanteil lässt sich in der Steuererklärung geltend machen, das Material nicht, und die Rechnung muss unbar bezahlt sein.
Für die Bauleistung gilt die gesetzliche Gewährleistung, und was darunter fällt, bessern wir nach. Eine Ausnahme nennen wir lieber gleich: Silikonfugen halten etwa fünf Jahre und werden danach wie ein Verschleißteil erneuert.
Was Sie vor dem Aufmaßtermin nachlesen können
Je nachdem, wo Sie stehen, führt der nächste Schritt woandershin. Geht es um den Umfang, vergleichen Sie Badumbau, Badrenovierung und Bad modernisieren, denn das sind drei Eingriffstiefen und damit drei Preisklassen.
Geht es um den Raum, hilft Kleines Bad bei den vier Quadratmetern aus dem Seitenflügel weiter, während Bad im Altbau Holzbalkendecke, Aufbauhöhe und Genehmigungen behandelt. Für die Reihenfolge der Entscheidungen gibt es Bad planen, für den Waschplatz Waschtisch und für das zweite WC Gäste-WC.
Wo wir arbeiten: Friedrichshain und die Nachbarbezirke
Friedrichshain gehört zu unserem Einsatzgebiet, und die Nachbarschaft gleich mit: Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg, Tiergarten und Moabit. Dazu kommen Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg, Tempelhof, Steglitz, Zehlendorf, Spandau, Grunewald, Dahlem und Schmargendorf, im Berliner Umland Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow.
Gebaut wird da, wo Ihr Bad steht: im Vorderhaus, im Seitenflügel, im Quergebäude oder unter dem Dach. Nennen Sie uns beim Anruf die Straße, die Etage und das Jahr der letzten Sanierung, dann wissen wir schon vorab recht genau, was uns unter den Fliesen erwartet.
Ein Anruf, und Sie wissen, was in Ihrem Bad möglich ist
030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Am Telefon sprechen Sie mit jemandem aus dem Betrieb, der Ihr Bad später auch selbst sieht.
Den Aufmaßtermin legen wir gleich fest, vor Ort in Ihrer Wohnung oder per Videocall, und kostenfrei ist er in beiden Fällen. Am Ende steht ein Preis auf Papier, über den Sie so lange nachdenken können, wie Sie möchten. Falls Ihnen ein Anruf gerade nicht passt, schreiben Sie uns über das Anfrageformular auf dieser Seite, und wir rufen zu den Bürozeiten zurück.
