Ihr neues Bad in Prenzlauer Berg
Das Badezimmer ist der Raum, in dem der Tag zu Ende geht, und mit ein wenig Planung wird daraus der ruhigste Ort der Wohnung: gedämpftes Licht, ein großer Spiegel, warme Fliesen und eine bodengleiche Dusche mit Regenbrause, in die Sie ohne Stufe hineingehen. Kein Duschvorhang, der an den Beinen klebt, und kein Wannenrand, über den Sie steigen müssen.
Dieses Bad entsteht aus dem, was heute bei Ihnen vorhanden ist. Wir bauen es vollständig neu auf und übernehmen alle Gewerke selbst: Abbruch, Sanitär, Elektrik, Abdichtung, Fliesen, Trockenbau, Malerarbeiten und Montage. Für Ihren Badumbau haben Sie deshalb einen Ansprechpartner, eine Telefonnummer und einen Preis.
Unseren Betrieb gibt es seit über 40 Jahren als Meisterbetrieb mit Sitz in Kleinmachnow, und heute gehört er zur WRS Gruppe. Die Bäder, um die es auf dieser Seite geht, sind also deutlich jünger als der Betrieb, der sie erneuert.
Erst das Aufmaß, dann der Preis
Zum Aufmaß kommt jemand, der selbst Bäder baut. Er sieht sich Leitungen, Bodenaufbau, Elektrik und Lüftung an, hört sich Ihre Wünsche an und sagt Ihnen, was davon in Ihrer Wohnung möglich ist und was nicht. Das geht auf zwei Wegen: vor Ort bei Ihnen oder per Videocall, bei dem Sie uns mit dem Handy durch das Bad führen. Per Video haben wir oft schon in derselben Woche einen Termin frei, und Sie müssen keinen Vormittag im Kalender blockieren. Der Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.
Danach erhalten Sie Ihren Preis schriftlich, als feste Zahl statt als Spanne, zusammen mit dem Bauzeitraum und den Arbeiten je Gewerk.
So sehen die Bäder hier meistens aus
Zwischen Kollwitzplatz, Winsviertel und Bötzowviertel begegnen uns immer wieder dieselben drei Ausgangslagen, und welche davon bei Ihnen vorliegt, entscheidet über Aufwand, Bauzeit und Preis.
Die Kammer neben der Küche, saniert um 1996
Diese Bäder haben viereinhalb Quadratmeter und wurden in einen abgetrennten Teil der alten Wohnung hineingesetzt. Typisch sind eine Wanne von 170 Zentimetern quer an der Wand, die Waschmaschine daneben, ein Waschtisch ohne Unterschrank und weiße Fliesen im Format 20 mal 25 bis auf zwei Meter Höhe, darüber Raufaser. Der Raum ist über drei Meter hoch, obwohl sich alles Wichtige auf 1,80 Meter abspielt. Ein Fenster gibt es nicht, dafür ein Abluftrohr in den Schacht. Das ist mit Abstand der häufigste Fall.
Das Bad unter der Dachschräge
Diese Bäder stammen aus den Dachgeschossausbauten der Jahre um 2000. Auf dem Papier stehen sieben oder acht Quadratmeter zur Verfügung, ein Teil davon liegt jedoch unter einer Schräge, unter der man nicht stehen kann. Die Dusche misst meist 80 mal 80 Zentimeter und steht ausgerechnet in der Ecke mit der geringsten Höhe, und das Dachflächenfenster beschlägt im Winter. Es kommt hier weniger auf die Fläche an als auf die Frage, wo genug Stehhöhe vorhanden ist.
Bad und WC getrennt, beide zu klein
In manchen Wohnungen wurde damals ein separates WC im Flur belassen und daneben ein enges Bad gebaut. Zusammen ergibt das sechs bis sieben Quadratmeter, einzeln funktioniert aber keiner der beiden Räume richtig. Fällt die Trennwand, entsteht ein Bad, in dem Dusche, Wanne und ein doppelter Waschtisch nebeneinander Platz haben. Ob die Wand entfernt werden darf, klären wir vor dem Angebot.
Was 1995 verbaut wurde und was davon heute zählt
Die Sanierungswelle der neunziger Jahre hat in Prenzlauer Berg einen recht einheitlichen Bestand hinterlassen, und vier Punkte daraus bestimmen heute jedes Angebot.
Der erste Punkt ist der Bodenaufbau. Auf den Holzbalkendecken liegt meist ein dünner Zement- oder Trockenestrich von nur vier bis sechs Zentimetern über der Schüttung. Für einen Wandablauf mit knapp 70 Millimetern reicht das aus, für einen klassischen Bodenablauf mit 90 bis 120 Millimetern wird es dagegen eng. Liegt darunter noch eine alte Schüttung, lässt sich Höhe zurückgewinnen, und die Sache ist einfacher, als sie zunächst aussieht.
Der zweite Punkt sind die Leitungen. Kupfer und Kunststoff sind hier die Regel, und dieses Material hält noch. Schwierig ist selten der Werkstoff, sondern die Führung, denn die Leitungen liegen im Estrich oder in Schlitzen, und dort, wo heute die Dusche entstehen soll, sitzt oft noch der alte Wannenanschluss. Wir verlegen deshalb im Bad neu und lassen das Steigrohr im Schacht unberührt, solange es intakt ist.
Der dritte Punkt ist die Elektrik. Ab Mitte der neunziger Jahre ist meist ein Fehlerstromschutzschalter vorhanden, es fehlen aber fast immer Steckdosen. Damit ein Bad heute funktioniert, rechnen wir mit zwei Steckdosen am Waschtisch, einer für die Waschmaschine und einer in Reserve, dazu getrennt schaltbares Licht für Spiegel und Decke.
Der vierte Punkt ist die Luft. Bei drei Metern Raumhöhe steigt die Feuchtigkeit nach oben, bevor sie abgeführt wird, und deshalb zeigt sich Schimmel in diesen Bädern meist an der Deckenkante über der Dusche, seltener in der Fuge. Eine Abluft mit Nachlauf löst das zuverlässig; wie sie ausgelegt wird, lesen Sie unter Bad lüften.
Vier Wünsche, die hier zuerst genannt werden
Der häufigste Wunsch ist immer derselbe: Die Wanne soll raus und eine bodengleiche Dusche hinein. Die weiteren Wünsche unterscheiden sich stärker.
In einem Bad von viereinhalb Quadratmetern gewinnen Sie mit diesem Tausch fast einen halben Quadratmeter Bewegungsfläche. Wenn Sie beides behalten möchten, finden Sie die Abwägung unter Badewanne oder Dusche.
An zweiter Stelle steht die Trennwand zwischen Bad und WC. Ihr Abbruch ist überschaubar und bringt viel Grundriss, denn aus zwei engen Räumen wird ein Bad, in dem morgens auch zwei Personen gleichzeitig genug Platz haben.
Der dritte Wunsch ist ein zweites Bad im Dachgeschoss oder im hinteren Zimmer. Das ist zugleich der Punkt, an dem im Erhaltungsgebiet genauer hingesehen wird und an dem sich der Wert einer Wohnung spürbar verändert.
Und viertens geht es um alles, was über die Technik hinausgeht. In Prenzlauer Berg wird häufiger als anderswo nach dem Bad als Rückzugsort gefragt: ein warmer Boden, Licht in mehreren Stufen, eine Nische in der Duschwand für Kerze und Flasche, Holz an der Decke und gelegentlich eine kleine Sauna in der Dachwohnung. Wohin das gehen kann, lesen Sie unter Wohlfühlbad und Sauna im Bad.
Erhaltungsgebiet, Verwaltung, Eigentümergemeinschaft
Große Teile von Prenzlauer Berg liegen in sozialen Erhaltungsgebieten, und viele Wohnungen wurden in Eigentum umgewandelt. Beides betrifft Ihre Badsanierung, bevor der erste Handgriff getan ist.
Im Erhaltungsgebiet ist die Erneuerung eines Bades auf zeitgemäßen Standard in aller Regel unproblematisch. Anders sieht es aus, wenn Räume zusammengelegt werden, ein zweites Bad entsteht oder aus einer Wohnung zwei werden sollen. Dafür ist eine Genehmigung des Bezirksamts nötig, und die holt der Eigentümer selbst ein. Wir sagen Ihnen beim Aufmaß, welche Ihrer Wünsche in diese Kategorie fallen, damit Sie den Antrag stellen können, bevor Material bestellt wird.
In der Eigentümergemeinschaft verläuft die Grenze anders: Alles, was in Ihrer Wohnung bleibt, entscheiden Sie selbst. Steigleitung, Fallrohr und der Lüftungsschacht gehören dagegen der Gemeinschaft. Wir prüfen vor dem Angebot, ob Ihr Vorhaben diese Bauteile berührt, und halten es in den Unterlagen fest, mit denen Sie zur Verwaltung gehen. Die Zuständigkeiten im Einzelnen stehen unter Bad in der Eigentumswohnung.
Was ein Bad in Prenzlauer Berg kostet
Ein Komplettbad mit sechs bis acht Quadratmetern und solider Ausstattung liegt in Berlin bei rund 15.000 bis 25.000 Euro. Wird der Grundriss geändert, eine Wand versetzt oder ein zweites Bad ergänzt, geht es darüber hinaus. Bleiben die Leitungen liegen, wird es deutlich weniger. Der reine Tausch der Wanne gegen eine Dusche ist die kleinste Maßnahme und liegt meist bei 4.000 bis 8.000 Euro.
Das sind Erfahrungswerte und noch kein Angebot. Sie sollen einschätzen können, ob wir in Ihre Größenordnung passen, bevor Sie einen Termin vereinbaren.
Teurer wird es in diesen Häusern vor allem dann, wenn der Boden geöffnet werden muss, damit der Ablauf Platz findet, wenn eine Trennwand fällt oder wenn ein zweites Bad mit neuer Entwässerung bis zum Fallrohr entsteht. Auch großformatige Platten mit viel Zuschnitt, Sonderfarben, Sonderanfertigungen für die Dachschräge und eine vierte Etage ohne Aufzug erhöhen den Aufwand.
Günstiger wird es, wenn alles an seinem Platz bleibt: dieselben Anschlusspunkte, Fliesen in einem Format zwischen 30 mal 60 und 60 mal 120, Sanitärobjekte aus einer Serie, ein durchgehender Bauzeitraum ohne Unterbrechung und eine Bemusterung, die vor dem ersten Bautag abgeschlossen ist. Welche Posten sich sonst noch bewegen lassen, lesen Sie unter Badsanierung Kosten, mögliche Zuschüsse unter Badsanierung Förderung.
Was unter den Fliesen von damals fehlt
Was in den Bädern jener Jahre fehlt, ist eine Abdichtung nach heutigem Stand, denn unter den Fliesen liegt oft nur ein Anstrich. Das hält so lange, wie Fugen und Anschlüsse dicht sind. Was in Häusern dieser Bauzeit sonst unter dem Boden steckt, lesen Sie unter Bad im Altbau.
Reißt die Silikonfuge an der Wanne, läuft Wasser in den Wandaufbau, und weil das hinter der Fliese geschieht, sehen Sie davon zunächst nichts. Auffallen wird es meist in der Wohnung darunter, an einem feuchten Fleck an der Decke. Statt über Fliesenfarben zu sprechen, haben Sie es dann mit Gutachtern und Versicherungen zu tun, und die Wohnung wird zur Baustelle, obwohl es gerade nicht passt. Eine Badsanierung, die Sie in Ruhe planen, ist deshalb günstiger als eine, die ein Wasserschaden erzwingt.
Wer nur neue Fliesen auf den alten Aufbau setzt, verschiebt die Aufgabe um wenige Jahre.
Das hören wir am Küchentisch
Wir haben Angst vor der Nachtragsrechnung.
Diese Sorge ist verständlich, und wir hören sie oft. Deshalb ist bei uns jede Arbeit getrennt nach Gewerk im Angebot aufgeführt, und daneben stehen die Punkte, die man von außen nicht sehen kann, jeder mit eigenem Preis: alte Stahlrohre, feuchte Wandbereiche oder ein schadhafter Estrich. So kennen Sie die Zahl, bevor gestemmt wird, und auf der Baustelle muss nicht verhandelt werden.
Was ist mit dem Dreck im Treppenhaus?
Wir arbeiten in Altbauten, in denen tagsüber Nachbarn zu Hause sind, und richten uns darauf ein. Alle Wege werden abgedeckt, und der Bauschutt wird abgeholt, statt wochenlang im Hof zu stehen. Am letzten Tag übergeben wir Ihnen das Bad besenrein.
Wir wollen erst einmal nur wissen, was möglich ist.
Genau dafür ist das Aufmaß gedacht. Es ist kostenlos, und Sie müssen danach nichts beauftragen. Viele Kunden verschaffen sich zunächst Klarheit über Machbarkeit und Kosten und lassen erst ein halbes Jahr später bauen.
Treppenhaus, Hof und ein Platz zum Halten
Zwischen Ihrem Anruf und dem ersten Bautag steht die Organisation vor der Wohnungstür. In Prenzlauer Berg heißt das vor allem, Wege zu planen, Zeiten anzukündigen und Platz zu sichern.
Zuerst der Weg in die Wohnung: Die Vorderhäuser haben hier vier bis fünf Etagen, und die Treppenhäuser sind oft aufwendig hergerichtet, mit Läufer, Stuck und lackiertem Geländer. Alles, was auf dem Weg liegt, decken wir ab, bevor die erste Palette nach oben geht. Weil Kanten und Wendungen eng sind, liefern wir großes Material in Teilen an und setzen es oben zusammen. Dieses Tragen ist im Preis enthalten.
Dann der Hof, der selten leer ist: Fahrradständer, Mülltonnen, manchmal ein Spielgerät oder die Freifläche einer Kita im Erdgeschoss. Wo Big Bags oder ein kleiner Container stehen dürfen, sprechen wir vorher mit der Verwaltung ab. Reicht der Hof nicht aus, stellen wir an der Straße auf und holen die Erlaubnis dafür rechtzeitig ein.
Auch das Parken ist ein Thema, denn die Gegend ist bewirtschaftet und morgens ist wenig frei. Für die Anlieferung von Wanne, Platten und Objekten richten wir bei Bedarf eine Halteverbotszone ein, damit das Material nicht zweihundert Meter weit getragen werden muss.
Und schließlich die Nachbarn: In vielen Häusern wird tagsüber gearbeitet, es sind Kinder da, und hinter dünnen Türen laufen Videokonferenzen. Lärmintensive Arbeiten legen wir deshalb in den Vormittag. Muss der Steigstrang abgestellt werden, geschieht das in einem angekündigten Zeitfenster von wenigen Stunden, mit einem Aushang im Hausflur, auf dem ein Ansprechpartner mit Namen steht. Die Verwaltung erfährt vorher, was geplant ist, und nicht hinterher.
Von Ihrem Anruf bis zum fertigen Bad
Sie rufen an, wir kommen zum Aufmaß, vor Ort oder per Videocall, und Sie erhalten anschließend ein Angebot mit Festpreis und Bauzeitraum. Wenn Sie zusagen, folgt die Bemusterung: Bevor die Arbeiten beginnen, suchen Sie in Ruhe Ihre Fliesen, Armaturen und Sanitärobjekte aus, alles zum Anfassen und nebeneinander, bis das Bild stimmt, das Sie im Kopf haben.
Gebaut wird erst, wenn alles geliefert ist. Bei Sanitärobjekten sind vier bis acht Wochen Lieferzeit üblich, und ein fehlendes Teil hält die ganze Baustelle an. Wer trotzdem früher anfängt, produziert nur Wartetage in Ihrer Wohnung. Die einzelnen Schritte stehen im Ablauf einer Badsanierung.
Auf der Baustelle selbst gibt es drei Blöcke. In den ersten zwei bis drei Tagen kommt das alte Bad heraus, danach liegen Leitungen und Elektrik neu und die Vorwand steht. Der zweite Block gehört Abdichtung und Fliesen und braucht mit den Trocknungszeiten die längste Zeit, meist fünf bis sieben Tage. Im dritten Block wird gemalert, montiert, verfugt und abgenommen. Wie sich diese Blöcke im Kalender verteilen, lesen Sie unter Zeitplan einer Badsanierung.
Diese Gewerke stecken im Preis
Im Festpreis enthalten sind der Ausbau und die Entsorgung des alten Bades, die Leitungen für Wasser, Abwasser und Strom, die Verbundabdichtung nach DIN 18534, die Fliesen- und Plattenarbeiten, der Trockenbau, die Malerarbeiten und zuletzt die Montage. Im Vorderhaus mit vier Etagen ohne Aufzug gehört das Tragen dazu und erscheint nicht extra auf der Rechnung.
Getrennt bleibt allein die Ausstattung, wenn Sie diese selbst aussuchen möchten: Dafür steht ein Budgetbetrag als eigene Zeile im Angebot, und dieser Teil bleibt damit in Ihrer Hand.
Wo wir der falsche Betrieb sind
Wenn Sie das günstigste Angebot suchen, sind wir der falsche Betrieb. Eigene Leute im Meisterbetrieb kosten mehr als eine wechselnde Kolonne, und das steht so im Preis.
Das gilt auch für kosmetische Auffrischungen, bei denen Wanne und Fliesen nur beschichtet werden, und für geteilte Aufträge, bei denen wir die groben Arbeiten übernehmen und ein anderer die Fliesen legt. In diesem Fall steht am Ende niemand mehr für das Gesamtergebnis gerade.
Übergabe und Gewährleistung
Am letzten Tag gehen wir gemeinsam durch das fertige Bad und halten fest, was noch offen ist. Sie erhalten die Datenblätter der Objekte, den Nachweis der Abdichtung und eine Rechnung mit getrennt ausgewiesenem Lohnanteil für die Steuererklärung nach § 35a EStG.
Für die Bauleistung stehen wir innerhalb der gesetzlichen Fristen gerade und bessern nach, was darunter fällt. Eine Ausnahme nennen wir lieber gleich: Silikonfugen halten etwa fünf Jahre und gehören danach zur Wartung.
Zum Weiterlesen vor dem Aufmaß
Wenn der Grundriss klein ist, hilft kleines Bad bei der Frage, was noch hineinpasst. Für die Reihenfolge der Entscheidungen gibt es Bad planen, für Format, Farbe und Fugenbild Badfliesen und für durchgehende Flächen ohne Raster fugenlose Bäder. Wie viel Breite und Tiefe ein Becken für zwei Personen braucht, steht unter Waschtisch, und wie Licht am Spiegel und an der Decke zusammenspielt, lesen Sie unter Badbeleuchtung und Lichtkonzept fürs Bad.
Die Arbeiten selbst finden Sie unter Badumbau, Badrenovierung, Bad modernisieren, Dusche statt Wanne, barrierefreies Bad und Gäste-WC.
Hier sind wir im Einsatz
Prenzlauer Berg zählt zu unserem Einsatzgebiet, vom Kollwitzplatz bis zum Helmholtzplatz, und mit ihm alle übrigen Berliner Bezirke: Mitte, Tiergarten, Moabit, Kreuzberg, Schöneberg, Tempelhof, Charlottenburg, Wilmersdorf, Steglitz, Zehlendorf, Spandau, Grunewald, Dahlem und Schmargendorf. Im Berliner Umland arbeiten wir in Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow. Gebaut wird da, wo Ihr Bad steht: im Seitenflügel, im Vorderhaus oder unter dem Dach.
Unter 030 220 569 70 erreichen Sie uns montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr. Nennen Sie uns den Kiez und die ungefähre Größe des Bads, dann steht der Aufmaßtermin: vor Ort in der Wohnung oder per Videocall, wie es Ihnen besser passt. Falls Ihnen ein Anruf gerade nicht passt, schreiben Sie uns über das Anfrageformular auf dieser Seite, und wir rufen zurück.
Ihr Weg zum kostenlosen Aufmaß
Am schnellsten geht es telefonisch unter 030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Interessant ist für uns vor allem das Jahr der letzten Sanierung, denn bei einem Bad aus den Neunzigern wissen wir ziemlich genau, was uns unter den Fliesen erwartet, und können Ihnen schon am Telefon sagen, worauf es hinausläuft. Den Aufmaßtermin legen wir gleich fest, vor Ort oder per Videocall, und kostenfrei ist er in beiden Fällen. Am Ende steht ein Preis auf Papier, über den Sie so lange nachdenken können, wie Sie möchten. Wenn Sie lieber schreiben, nutzen Sie das Anfrageformular; wir rufen zu den Bürozeiten zurück.
