Ein Bad, in dem man sich Zeit lassen kann
Ein großes Bad in Wilmersdorf lässt sich so planen, dass der Morgen entspannter beginnt: Tageslicht durch ein echtes Fenster, ein Doppelwaschtisch, an dem zwei Personen nebeneinander Platz haben, eine eigene Dusche mit genug Bewegungsfreiheit und daneben eine Wanne, in der Sie abends wirklich liegen können. Der Platz dafür ist in diesen Wohnungen meistens schon vorhanden, es kommt vor allem auf die Anordnung an.
Wo der Grundriss sich bewegen darf
Die Häuser um den Rüdesheimer Platz und die Bebauung der zwanziger Jahre hatten das Bad schon im ursprünglichen Grundriss vorgesehen, mit sechs bis neun Quadratmetern und oft mit Fenster. Ab etwa sieben Quadratmetern lässt sich der Raum bei einem Badumbau vollständig neu ordnen: die Dusche an eine andere Wand, der Waschtisch ans Licht, ein zweites Becken dort, wo bisher der Wäschekorb stand, und ein hoher Schrank für alles, was sonst auf dem Wannenrand landet.
Eine neue Aufteilung verändert Ihren Alltag stärker als die teurere Fliese, und deshalb fangen wir damit an. Welche Anordnung in Ihrem Bad möglich ist, zeigt das Aufmaß mit Maßen, Bodenaufbau und der Lage der Stränge. Das geht bei Ihnen zu Hause oder per Videocall, wenn Ihnen das schneller passt, und kostet Sie in beiden Fällen nichts.
Was uns in Wilmersdorfer Wohnungen häufig erwartet
Die häufigste Ausgangslage im Rheingauviertel sieht so aus: ein Bad mit acht Quadratmetern und Fenster zum Hof, daneben ein separates WC von anderthalb Quadratmetern und dazwischen eine dünne Wand. Im Bad steht die Wanne an der Fensterseite, das Waschbecken hängt frei an der Wand, und geduscht wird über der Wanne mit einer Stange. Hier stellen sich fast immer dieselben zwei Fragen: Bekommt die Dusche einen eigenen Platz im Raum, und bleiben die beiden Räume getrennt oder werden sie zusammengelegt?
Die zweite Ausgangslage finden wir in den Gründerzeitwohnungen um Ludwigkirchplatz und Prager Platz. Große Zimmer, hohe Decken, und das Bad ist ein nachträglich eingebauter Raum mit fünf bis sechs Quadratmetern, oft ohne Fenster und mit einer Tür, die nach innen aufschlägt und dabei den halben Raum beansprucht. Hier hilft vor allem das Weglassen: Wenn die Wanne herauskommt, die Vorwand flacher ausfällt und die Tür anders angeschlagen wird, passt am Ende ein Waschtisch hinein, an dem zwei Personen nebeneinander stehen können.
Die dritte Ausgangslage trifft man in der Nachkriegsbebauung an Bundesallee und Blissestraße an. Fünf Quadratmeter, innenliegend, Massivdecke, Abluft über einen Schacht und ein Aufzug im Haus. Solche Bäder sind schnell gebaut, weil Anlieferung und Entsorgung ohne Treppenhaus laufen und die Leitungen dort liegen, wo der Plan sie vermuten lässt.
Was hinter dem Putz zum Vorschein kommt
Die Bäder sind großzügig, die Installation dahinter ist es selten. In vielen dieser Wohnungen wurde sie zuletzt in den siebziger oder achtziger Jahren angefasst. Kommen beim Abbruch verzinkte Stahlleitungen oder Reste von Blei zum Vorschein, tauschen wir sie aus, und der Zeitpunkt dafür ist genau der richtige: Die Wände sind ohnehin offen, und ein zweites Mal möchte dafür niemand aufstemmen.
Überraschend ist das für uns selten. Wir sind Meisterbetrieb mit über 40 Jahren Erfahrung und seitdem in Berliner Altbauten unterwegs, heute als Teil der WRS Gruppe. Installateur, Fliesenleger, Elektriker, Trockenbauer und Maler sind unsere eigenen Leute, sodass Sie für die gesamte Badsanierung nur eine Nummer anrufen müssen.
Massivdecke, Schüttung und der Weg für die Abluft
Die Bauten der zwanziger und dreißiger Jahre haben in der Regel massive Decken, darauf eine Schüttung und darüber den Estrich, und das ist für Ihr Vorhaben eine gute Nachricht. Zwölf bis achtzehn Zentimeter über der Rohdecke sind hier keine Seltenheit, und damit wird eine bodengleiche Dusche mit ordentlichem Gefälle zur gewöhnlichen Aufgabe. In den älteren Gründerzeithäusern liegt darunter dagegen eine Holzbalkendecke, und dort entscheidet jeder Zentimeter. Welcher Fall bei Ihnen vorliegt, sehen wir beim Aufmaß nach.
Bei den Leitungen kommt es auf den Unterschied zwischen Strang und Wohnung an. Senkrecht durch das Haus laufen Steigleitungen und Fallrohr, und die gehören der Gemeinschaft. Alles, was waagerecht in Ihrer Wohnung liegt, gehört zu Ihrer Wohnung und wird erneuert, samt Absperrventilen, die man später auch wiederfindet. Das WC bleibt deshalb in der Nähe des Fallrohrs, während Waschtisch und Dusche fast frei wandern dürfen. Was das im Wohnungseigentum für Sie bedeutet, lesen Sie unter Bad in der Eigentumswohnung.
Die Lüftung ist die dritte Frage, und sie wird häufig unterschätzt. Ein Fenster genügt im Winter nicht, weil nach dem Duschen niemand zwanzig Minuten lang lüftet. In ein Bad mit acht Quadratmetern gehört deshalb eine Abluft mit Nachlauf, geführt über den vorhandenen Schacht oder die Außenwand, und in Wohnungen mit dichten neuen Fenstern zusätzlich ein Weg für die Nachströmluft, damit die Anlage überhaupt Luft bewegen kann. Wie das ausgelegt wird, lesen Sie unter Bad lüften.
Die häufigsten Wünsche in großen Wilmersdorfer Bädern
Zwei Waschbecken stehen fast immer an erster Stelle, weil sie den Morgen für zwei Personen spürbar entspannter machen. Gleich danach folgt die eigene Dusche, damit die Wanne nicht länger beides sein muss. Soll beides in den Raum, wird die Wanne oft etwas kleiner und rückt in die Ecke, und trotzdem wirkt das Bad danach großzügiger als vorher.
Der dritte häufige Wunsch ist die freistehende Wanne unter dem Fenster. Sie braucht ringsum Platz und einen Zulauf, der von unten kommt, weshalb diese Entscheidung früh fällt, lange vor der Bemusterung. Ob Wanne, Dusche oder beides zu Ihrem Alltag passt, sortiert Badewanne oder Dusche.
Dazu kommen die Dinge, die man nicht auf den ersten Blick sieht: eine Fußbodenheizung, die den Boden am Morgen warm hält, ein Handtuchheizkörper, große Platten mit wenigen Fugen oder eine fugenlose Fläche in der Dusche, wie sie unter fugenlose Bäder beschrieben ist. In den großen Wilmersdorfer Bädern reicht der Platz manchmal auch für mehr als Waschen und Duschen, etwa für eine kleine Sauna in der Nische oder eine Dusche, in der abends ein anderes Licht angeht. Was daraus werden kann, lesen Sie unter Wellness zu Hause und Sauna im Bad.
Was ein neues Bad in Wilmersdorf kostet
Die Preisspannen nennen wir Ihnen gleich, weil Sie für Ihre Planung eine Größenordnung brauchen. Ein Komplettbad zwischen sechs und acht Quadratmetern mit solider Ausstattung liegt im Berliner Bestand bei rund 15.000 bis 25.000 Euro. Mit geändertem Grundriss und versetzten Objekten geht es darüber hinaus, und eine Badrenovierung, bei der die Leitungen bleiben, liegt klar darunter.
Was Ihr Bad kostet, steht nach dem Aufmaß fest, und dann ist es ein Festpreis. Risiken, die erst beim Abbruch sichtbar werden, benennen wir vorher mit Preis, und berechnet werden sie nur, wenn sie tatsächlich eintreten. Die einzelnen Posten finden Sie unter Badsanierung Kosten.
Was den Preis in Wilmersdorf hebt und was ihn senkt
Nach oben zieht hier vor allem die Fläche. Ein Badezimmer mit neun Quadratmetern hat mehr Wand, mehr Boden, mehr Abdichtung und mehr Fliesenzeit als eines mit fünf, und das schlägt in jedem Gewerk durch. Dazu kommen der zweite Waschtisch mit eigenem Zu- und Ablauf, das Zusammenlegen von Bad und WC samt Wanddurchbruch, eine freistehende Wanne mit Bodenanschluss und jede Verlegung des WCs, die eine neue Leitung mit Gefälle verlangt. Auch eine Elektrik aus der Zeit vor dem Schutzleiter gehört dazu, weil sie im Bad vollständig neu gezogen wird.
Günstiger wird es überall dort, wo etwas bleiben darf. Behalten die Objekte ungefähr ihre Plätze, entfällt ein guter Teil der Installationsarbeit, und reicht der Bodenaufbau für den Ablauf, bleibt die Decke zu. Fliesen aus einer laufenden Serie sind günstiger als eine Sonderbestellung mit langer Lieferzeit, und wer bis zwei Meter Höhe fliest statt bis unter die hohe Decke, spart Fläche, ohne dass es hinterher auffällt. Welche Fliese wie viel Arbeitszeit bedeutet, lesen Sie unter Badfliesen.
Die Abdichtung, der wichtigste Teil einer Badsanierung
Viele Wilmersdorfer Bäder tun ihren Dienst: Wasser kommt, Wasser läuft ab, die Fliesen sind heil. Darunter liegt allerdings oft keine Abdichtung nach heutigem Stand, sondern Fliese auf Zementputz. Solange die Fugen dicht sind, hält das. Bricht die Silikonfuge im Duschbereich auf, läuft das Wasser hinter die Fliese und in den Estrich, ohne dass es jemand bemerkt.
Kommt es so weit, steht keine Badsanierung mehr an, sondern eine Trocknung mit aufgestemmtem Boden, ein Gutachter und meist auch ein Gespräch mit den Nachbarn unter Ihnen. Heute liegt unter den Fliesen eine Verbundabdichtung nach DIN 18534, und die ist der eigentliche Wert einer Sanierung, auch wenn Sie sie nach dem Verfliesen nie wiedersehen.
Licht, Wärme und die kleinen Dinge
Wer ein großes Bad hat, kann sich Ruhe leisten. Eine Fußbodenheizung hält den Boden am Morgen warm, ein Handtuchheizkörper trocknet das Handtuch, statt es klamm zu lassen, Steckdosen sitzen dort, wo Sie sie wirklich brauchen, und das Licht lässt sich in zwei Stufen schalten, hell zum Rasieren und gedämpft für den Abend. Solche Kleinigkeiten kosten wenig, solange die Wände ohnehin offen sind, und Sie werden sie danach jeden Tag bemerken.
Aufzug, Hof und die Halteverbotszone
In den Wohnanlagen der zwanziger Jahre gibt es oft einen Aufzug, und das verändert eine Baustelle spürbar, weil Wanne, Estrich und Plattenpakete fahren statt getragen zu werden. Die Kabine bekommt dafür eine Schutzauflage an Boden und Wänden, und die Zeiten für den Materialtransport stimmen wir mit der Verwaltung ab, damit der Aufzug nicht den ganzen Vormittag belegt ist. Wo kein Aufzug vorhanden ist, geht alles über das Treppenhaus, und dann decken wir Stufen und Geländer vor Beginn der Arbeiten ab.
Beim Schutt entscheidet der Hof. Aus einem Bad mit acht Quadratmetern kommen drei bis fünf Tonnen heraus, und die brauchen einen Platz. Ist der Hof begrünt oder als Stellplatzfläche vermietet, fällt er als Sammelstelle aus, und der Container geht an die Straße. In den bewirtschafteten Parkzonen rund um Ludwigkirchplatz und Bundesallee heißt das: Halteverbotszone beantragen, rund zwei Wochen Vorlauf einplanen und die Schilder rechtzeitig aufstellen lassen. Das organisieren wir für Sie und sagen Ihnen, ab wann die Fläche gilt.
Alles Weitere ist eine Frage der Absprache. Bevor es laut wird, hängen wir einen Aushang im Hausflur aus, und gestemmt wird an wenigen Tagen zu Beginn und nicht über die Mittagsstunden, wenn die Hausordnung sie schützt. Muss das Wasser im Strang abgestellt werden, kündigt die Verwaltung das an, und dabei geht es um wenige Stunden. Am Feierabend ist Ihre Wohnung besenrein, die Laufwege bleiben abgedeckt, und die Badtür bleibt geschlossen, damit der Staub dort bleibt, wo er entsteht.
Was Wilmersdorfer Kunden vor der Unterschrift wissen möchten
Kommt am Ende eine höhere Rechnung als das Angebot?
Nicht, wenn vorher gründlich hingesehen wurde. Deshalb nehmen wir uns beim Aufmaß Zeit für Leitungen, Boden und Elektrik, gleich ob wir vor Ort stehen oder per Video zugeschaltet sind. Der Festpreis gilt, und was an möglichen Überraschungen im Altbau steckt, steht als benannte Position mit Preis im Angebot, damit darüber nicht auf der Baustelle verhandelt werden muss.
Wie lange stehen die Wände offen?
Bei einem Komplettbad zehn bis fünfzehn Arbeitstage, in einem Block. Muss der Estrich heraus, kommen Trocknungszeiten dazu, die sich nicht abkürzen lassen. Beides steht im Angebot, damit Sie den Zeitraum kennen, bevor Sie unterschreiben.
Muss ich die Gewerke selbst koordinieren?
Nein, genau dafür gibt es uns. Sie haben einen Ansprechpartner und einen Zeitplan, und die Leute auf der Baustelle arbeiten alle im selben Betrieb.
Brauchen wir für den Durchbruch zwischen Bad und WC eine Erlaubnis?
Wenn die Wand nicht tragend ist und der Umbau nur Ihre Wohnung betrifft, in der Regel nicht. Bei tragenden Wänden und bei jedem Eingriff in Strang oder Fallrohr ist dagegen die Eigentümergemeinschaft zuständig. Was in Ihrem Fall gilt, sagen wir Ihnen beim Aufmaß, bevor ein Angebot geschrieben wird.
Wie frei sind wir bei Fliesen und Armaturen?
So frei, wie Sie möchten. Wenn Sie selbst aussuchen wollen, stehen die Sanitärobjekte als eigene Position mit Budgetbetrag im Angebot. Bei der Bemusterung sehen Sie Fliesen und Muster in dem Licht, in dem Ihr Bad später steht.
Lohnt sich das bei einer vermieteten Wohnung?
Das Bad ist bei einer Besichtigung einer der Räume, die Interessenten sich besonders genau ansehen. Steuerlich sind die Kosten bei Vermietung anders zu behandeln als bei Eigennutzung, das klärt Ihr Steuerberater. Wir liefern die Rechnung, die er dafür braucht.
Vom ersten Termin bis zur Abnahme
Am Anfang steht das Aufmaß, bei Ihnen im Bad oder per Videocall. Wir sehen uns Leitungen, Bodenaufbau, Elektrik und Lüftung an und fragen Sie, wie Sie das Bad heute benutzen und wie Sie es künftig benutzen möchten. Danach folgt die Bemusterung, bei der Sie Fliesen, Armaturen und Objekte festlegen und aus der Idee ein Raum wird, den Sie sich vorstellen können. Gebaut wird erst, wenn alles geliefert ist, denn auf Sanitärobjekte warten Sie je nach Modell vier bis acht Wochen, und ein fehlendes Teil hält die ganze Baustelle auf. Wie die Tage im Einzelnen aussehen, lesen Sie im Ablauf einer Badsanierung.
Auf der Baustelle folgt die Reihenfolge immer demselben Muster: zwei bis drei Tage Abbruch und Entsorgung, dann Wasser, Abwasser und Elektrik, danach Trockenbau und Putz, anschließend der Tag für die Abdichtung, darauf Fliesen und Verfugen und zum Schluss Maler und Montage. In einem großen Wilmersdorfer Bad dauert jeder dieser Schritte etwas länger als im kleinen Seitenflügelbad, weshalb hier eher zwölf bis achtzehn Arbeitstage anzusetzen sind.
Im Festpreis enthalten sind Abbruch und Entsorgung, Wasser, Abwasser, Elektrik, Abdichtung, Fliesen oder großformatige Platten, Trockenbau, Malerarbeiten und die Montage. Die Sanitärobjekte stehen als eigene Position mit Budgetbetrag darin, wenn Sie sie frei aussuchen möchten.
Zum Schluss gehen wir das Bad gemeinsam durch. Sie erhalten die Datenblätter, den Nachweis der Abdichtung und die Rechnung mit getrenntem Lohnanteil. Für die Bauleistung gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen, und Silikonfugen sind Verschleiß und halten etwa fünf Jahre. Wir sprechen das schon beim Angebot an.
Zum Weiterlesen, bevor Sie sich festlegen
Für den Umfang Ihres Vorhabens: Beim Badumbau ändert sich die Aufteilung, bei der Badrenovierung bleibt sie bestehen, und Bad modernisieren liegt dazwischen. Soll nur die Wanne weichen, genügt Dusche statt Wanne. Für ein Bad, das auch in zwanzig Jahren noch passt, gibt es das barrierefreie Bad, und wenn im Flur noch ein Quadratmeter frei ist, das Gäste-WC.
Wer bei der Planung ins Detail gehen möchte: Bad planen sortiert die Reihenfolge der Entscheidungen, Waschtisch klärt Breite und Höhe für ein oder zwei Becken, und Badbeleuchtung erklärt, warum ein Spiegel zwei Lichtquellen braucht. Zahlen stehen unter Badsanierung Kosten, der zeitliche Rahmen im Zeitplan und Zuschüsse unter Förderung.
Und wenn der Platz nach mehr verlangt als nach einem Waschbecken: Wohlfühlbad beschreibt, wie aus einem großen Altbaubad ein Raum zum Bleiben wird, Erlebnisbad geht einen Schritt weiter, und das Soundkonzept fürs Bad ist für alle, die morgens nicht in Stille stehen möchten.
Wo unsere Zuständigkeit endet
Für Kleinreparaturen und den reinen Austausch einer Armatur sind wir nicht der richtige Betrieb, und dasselbe gilt für Aufträge, in denen wir nur ein Gewerk zwischen anderen Firmen erledigen sollen. Wenn drei Betriebe im selben Bad arbeiten, kann am Ende keiner für das Ergebnis geradestehen.
Auch bei Umbauten am Gemeinschaftseigentum ohne Beschluss der Eigentümergemeinschaft sind wir nicht der richtige Partner. Sobald Stränge oder Fallrohre betroffen sind, gehört das vor Beginn der Arbeiten geklärt. Ob Ihr Vorhaben diese Grenze berührt, sagen wir Ihnen beim Aufmaß.
Wo wir rund um Wilmersdorf im Einsatz sind
Wilmersdorf gehört zu unserem Einsatzgebiet, rund um den Rüdesheimer Platz genauso wie die Nachbarbezirke Schmargendorf, Grunewald, Charlottenburg, Schöneberg und Steglitz. Darüber hinaus arbeiten wir in allen Berliner Bezirken: Zehlendorf, Dahlem, Tempelhof, Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg, Tiergarten, Moabit und Spandau. Im Berliner Umland kommen Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow dazu.
Rufen Sie uns an unter 030 220 569 70, montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr. Sagen Sie uns Ihre Adresse und wie groß Ihr Bad ungefähr ist, dann vereinbaren wir das Aufmaß. Passt Ihnen ein Anruf gerade nicht, schreiben Sie uns über das Anfrageformular auf dieser Seite, wir melden uns bei Ihnen.
So vereinbaren Sie das Aufmaß
Sie müssen nichts entscheiden, um anzufangen. Rufen Sie an, schildern Sie uns kurz Ihr Bad, und wir machen einen Termin für das Aufmaß aus, bei Ihnen zu Hause oder per Videocall, der schneller zu haben ist und Ihnen keinen Vormittag im Kalender wegnimmt. Kostenlos und unverbindlich ist beides. Danach haben Sie ein Angebot mit Festpreis auf dem Tisch und können in Ruhe überlegen.
Telefon 030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Wenn Sie es lieber schriftlich haben, nehmen Sie das Anfrageformular und nennen uns Baujahr, Größe des Bads und was Ihnen daran nicht mehr gefällt.
