Ihr neues Bad in Berlin-Mitte
In Mitte beginnt der Tag mit Verkehr, Baustellen und Menschen, die es eilig haben. Umso angenehmer ist ein Badezimmer, in dem Sie morgens zwanzig Minuten Ruhe haben: große Fliesenformate statt kleinteiliger Fugen, blendfreies Licht, ein warmer Boden und eine bodengleiche Dusche ohne Stufe. Am Abend nutzen Sie denselben Raum ein zweites Mal, dann mit gedimmtem Licht und ohne Eile.
Wir bauen ein solches Bad vollständig und mit eigenen Leuten für jedes Gewerk: Abbruch, Sanitär, Elektrik, Abdichtung, Fliesen, Trockenbau, Maler und Montage. Sie haben es also nicht mit wechselnden Subunternehmern zu tun, sondern mit einem Ansprechpartner und einer Telefonnummer für alles.
Unseren Betrieb gibt es seit über 40 Jahren als Meisterbetrieb mit Sitz in Kleinmachnow, und heute gehört er zur WRS Gruppe. Wir bauen in ganz Berlin und kennen die Bauweisen der Stadt vom Gründerzeithaus über den Plattenbau bis zum Neubau.
Erst sehen, dann rechnen
Das Aufmaß steht am Anfang und kostet Sie nichts. Wir sehen uns Ihr Bad an, vor Ort oder per Videocall, gehen Leitungen, Bodenaufbau, Elektrik und Lüftung durch, hören uns an, was Sie vorhaben, und sagen Ihnen, was in Ihrer Wohnung möglich ist. Welcher Weg sich anbietet, hängt vom Vorhaben ab; per Video geht es meist schneller, weil Sie dafür keinen Vormittag freihalten müssen. Eine Stunde dauert der Termin in beiden Fällen, und beauftragen müssen Sie danach nichts.
Was Sie anschließend bekommen, ist ein Festpreis mit Bauzeitraum und mit den Arbeiten je Gewerk daneben.
Drei Häuser, drei Ausgangslagen
Zwischen Spandauer Vorstadt, Fischerinsel und Friedrichstadt liegen keine drei Kilometer, und trotzdem stellen sich dort drei völlig verschiedene Bauaufgaben. Fast jede Anfrage aus Mitte lässt sich einer davon zuordnen.
Die sanierte Altbauwohnung in der Spandauer Vorstadt
Ein typisches Beispiel liegt im zweiten Obergeschoss: ein Bad aus der Sanierung um 1997 mit gut fünf Quadratmetern in einer ehemaligen Kammer. Die Wanne steht an der Innenwand, die Waschmaschine daneben, die weißen Fliesen reichen bis zwei Meter, und der Raum ist über drei Meter hoch. Der Boden ist eine Holzbalkendecke mit dünnem Estrich, die Leitungen liegen im Aufbau, und das Fenster geht zum Hof, sofern überhaupt eines vorhanden ist. In solchen Bädern ist am meisten möglich und am wenigsten vorher zu sehen.
Die Sanitärzelle im Hochhaus an der Fischerinsel
In der zwölften Etage stehen knapp vier Quadratmeter zur Verfügung, WC und Bad sind manchmal getrennt, und die Lüftung läuft über einen Sammelschacht. Der ganze Raum ist eine vorgefertigte Zelle mit festen Anschlusspunkten, die Decke besteht aus Beton, ein Fenster gibt es nicht, dafür einen Aufzug vor der Wohnungstür. Was hier möglich ist, ist in jeder Wohnung des Hauses gleich, und genau das macht die Kalkulation so verlässlich.
Die Neubauwohnung nach 1995
Hier stehen sechs bis acht Quadratmeter zur Verfügung, oft mit bodengleicher Dusche, Fußbodenheizung im Estrich, Vorwandinstallation, Tiefgarage und Hausordnung. Technisch ist meist wenig kaputt, gestalterisch stammt jedoch alles aus der Bauzeit: Anthrazit und Beige, kleinteilige Mosaikstreifen und Armaturen mit Kalkrändern, die sich nicht mehr entfernen lassen. Solche Bäder werden deshalb selten repariert, sondern gestalterisch komplett neu aufgesetzt.
Was Schacht, Betondecke und Estrich vorgeben
In jeder dieser drei Welten entscheiden dieselben vier Fragen über den Preis, nur fallen die Antworten unterschiedlich aus.
Die erste Frage lautet, wohin der Abfluss darf. Im Altbau ist das ziemlich frei, solange das Gefälle zum Fallrohr stimmt. Im Plattenbau geht es gar nicht, weil der Strang im Schacht sitzt und das WC deshalb an seinem Anschluss bleibt. Im Neubau bewegt man sich innerhalb der Vorwand, dort ist der Weg vorgezeichnet.
Die zweite Frage ist die Höhe des Bodens. Im Altbau liegen vier bis sechs Zentimeter Estrich auf der Schüttung, im Plattenbau ein dünner Aufbau auf der Betondecke und im Neubau ein Heizestrich, in den nicht ohne Weiteres geschnitten wird. Eine bodengleiche Dusche braucht 70 bis 120 Millimeter für den Ablauf, und deshalb messen wir diese Höhe als Erstes.
Die dritte Frage betrifft die Luft. Innenliegende Bäder werden über den Schacht entlüftet. Für ein Bad bis sechs Quadratmeter genügen 60 Kubikmeter pro Stunde mit ordentlichem Nachlauf, darüber rechnen wir mit 80 bis 100. Wie eine solche Anlage geplant wird, lesen Sie unter Bad lüften.
Die vierte Frage ist, was die Wand hält. Im Plattenbau und im Neubau sitzt hinter der Fliese oft eine dünne Vorwand ohne Traverse. Wer dort später einen Stützgriff oder einen schweren Waschtisch befestigen möchte, braucht sie. Wir setzen sie deshalb schon beim Badumbau, weil sie sich nachträglich nicht mehr einbauen lässt.
Was in einer Sanitärzelle möglich ist
In einer Sanitärzelle ist mehr möglich, als die meisten erwarten. Die vorgefertigte Zelle hat feste Anschlusspunkte, das WC bleibt also an seinem Platz. Alles andere lässt sich neu ordnen: Die Wanne weicht einer bodengleichen Dusche ab 90 mal 90 Zentimetern, ein durchgehender Waschtisch schafft Ablagefläche, wo vorher keine war, große Fliesen lassen den Raum größer wirken, und eine ordentliche Abluft führt die Feuchtigkeit zuverlässig ab.
Zwei Lösungen helfen in diesen Grundrissen besonders. Eine Schiebetür spart die Fläche, die eine Drehtür beim Öffnen benötigt, und macht den Durchgang zugleich breiter. Und eine hinterleuchtete Spiegelfläche über die ganze Wandbreite lässt den Raum deutlich größer wirken, ohne einen Zentimeter zu kosten. Was auf wenigen Quadratmetern sonst noch geht, lesen Sie unter kleines Bad.
Weil die Maße normiert sind, können wir das Angebot hier besonders genau kalkulieren. Haben wir eine Wohnung dieses Typs einmal aufgemessen, kennen wir den Aufbau der übrigen. Überraschungen beim Abbruch sind selten, und das wirkt sich auf den Preis aus.
Womit die meisten Anfragen aus Mitte anfangen
Am häufigsten soll die Wanne weichen. In Bädern zwischen vier und sechs Quadratmetern verändert dieser Schritt am meisten, und es geht dabei nicht nur um Bequemlichkeit, sondern auch darum, dass ein hoher Wannenrand mit den Jahren zum Hindernis wird. Die Abwägung finden Sie unter Badewanne oder Dusche.
Ein zweiter Wunsch ist weniger Kleinteiligkeit. Die Bäder der neunziger und der frühen zweitausender Jahre stecken voller Mosaikborten, Bordüren und Formatwechsel. Große Platten, eine ruhige Farbe und ein durchlaufender Boden fassen den Raum wieder zusammen; welche Formate wie wirken, steht unter Badfliesen, fugenlose Flächen unter fugenlose Bäder.
Der dritte Wunsch ist ein Bad, das auch in fünfzehn Jahren noch passt. In Eigentumswohnungen wird hier oft langfristig gedacht: Traversen in der Wand, eine Dusche ohne Stufe, eine Tür mit 80 Zentimetern lichter Breite und Armaturen, die sich mit nassen Händen bedienen lassen. Beim Bau kostet das wenig und spart später viel; die Einzelheiten stehen unter barrierefreies Bad.
Und viertens geht es um Licht in mehreren Ebenen. Ein innenliegendes Bad ohne Tageslicht braucht mindestens drei davon: Grundlicht an der Decke, blendfreies Licht am Spiegel und eine warme, gedimmte Ebene für den Abend. Wie das zusammenspielt, lesen Sie unter Badbeleuchtung und Lichtkonzept fürs Bad.
Was ein Bad in Mitte kostet
Für ein Komplettbad mit sechs bis acht Quadratmetern und solider Ausstattung rechnen Sie in Berlin mit rund 15.000 bis 25.000 Euro. Wird der Grundriss geändert oder eine Wand versetzt, liegt es darüber. Bleiben die Leitungen an ihrem Platz, liegt es klar darunter. Die Wanne gegen eine Dusche zu tauschen ist die kleinste Maßnahme und in wenigen Tagen erledigt.
Das sind Erfahrungswerte und noch kein Angebot. Sie sollen schon vor dem Termin einschätzen können, ob das zu Ihrem Budget passt.
Teurer wird es in Mitte vor allem aus drei Gründen. Erstens durch den Altbau mit unbekanntem Aufbau: Muss der Boden für den Ablauf geöffnet oder eine Leitung bis zum Strang erneuert werden, steigt der Aufwand deutlich. Zweitens durch Eingriffe in den Grundriss, also eine fallende Wand oder ein zusätzliches WC mit neuer Entwässerung. Und drittens durch die Ausstattung selbst, wenn großformatige Platten, Sonderfarben oder Armaturen aus dem oberen Segment gewählt werden; das ist zugleich die Position, die Sie am freiesten steuern können.
Günstiger wird es dort, wo der Bestand mitspielt. In der Sanitärzelle bleiben alle Anschlüsse, der Abbruch ist überschaubar und die Maße sind bekannt, und weil kein Risikoaufschlag für Unbekanntes nötig ist, fällt das Angebot entsprechend niedriger aus. Dazu kommen die üblichen Hebel: ein Format aus dem Standardsortiment, Objekte aus einer Serie, eine früh abgeschlossene Bemusterung und ein durchgehender Bauzeitraum ohne zweite Anfahrt. Die Posten im Einzelnen stehen unter Kosten einer Badsanierung, mögliche Zuschüsse unter Förderung für die Badsanierung.
Warum die Abdichtung über die Lebensdauer entscheidet
Ein Bad, das dreißig Jahre alt ist, hat meist keine Abdichtung nach heutigem Stand, sondern nur einen Anstrich unter den Fliesen. Das funktioniert so lange, wie jede Fuge dicht ist.
Reißt das Silikon am Wannenrand, gelangt Wasser in den Wandaufbau, und weil das verdeckt geschieht, bemerken Sie es zunächst nicht. Auffallen wird es meist in der Wohnung darunter, an einem feuchten Fleck an der Decke. Dann geht es um Gutachter, um die Versicherung und um eine Wohnung, die zur Baustelle wird, ohne dass Sie den Zeitpunkt gewählt hätten. Eine Badsanierung, die Sie selbst planen, fällt deshalb meist günstiger aus.
Neue Fliesen auf einem alten Aufbau bringen ein paar Jahre Ruhe und lösen die Ursache nicht. Womit im Gründerzeithaus zusätzlich zu rechnen ist, lesen Sie unter Bad im Altbau.
Was Eigentümer vor dem Umbau fragen
Am Ende kommt doch die Nachtragsrechnung, oder?
Bei einem sauber aufgebauten Angebot nicht. Bei uns sind die Arbeiten getrennt nach Gewerken aufgeführt, und daneben stehen die Punkte, die man vor dem Abbruch nicht sehen kann, jeder mit eigenem Preis: alte Stahlrohre, feuchte Wandbereiche oder ein schadhafter Estrich. Sie kennen die Zahl also vorher, und auf der Baustelle wird nicht nachverhandelt.
Wie viel Staub gibt das im Treppenhaus?
Die Wege werden abgedeckt, Türen abgehängt, und der Bauschutt wird abgeholt, statt im Hof stehen zu bleiben. In Häusern mit Aufzug sprechen wir die Nutzung vorher mit der Verwaltung ab. Am letzten Tag übergeben wir Ihnen das Bad besenrein.
Wir sind uns bei der Ausstattung noch nicht sicher.
Das müssen Sie beim Aufmaß auch nicht sein. Zuerst klären wir, was technisch möglich ist und was es kostet. Ihre Fliesen, Armaturen und Sanitärobjekte suchen Sie später bei der Bemusterung in Ruhe aus, alles zum Anfassen und mit unserer Empfehlung dazu.
Aufzug, Anlieferzeit und der Weg des Schutts
In Mitte entscheidet oft das Haus darüber, wie eine Baustelle läuft, weniger die Wohnung. Deshalb klären wir diese Fragen, lange bevor der erste Bautag ansteht.
Im Hochhaus sind Aufzüge vorhanden, sie gehören aber allen Bewohnern. Für Material und Schutt verkleiden wir die Kabine und stimmen die Nutzung mit der Verwaltung ab, oft mit festen Zeitfenstern außerhalb der Stoßzeiten. Bei drei bis fünf Kubikmetern Bauschutt sind das mehrere Fahrten, die sich gut planen lassen, wenn sie angemeldet sind. Wo Container oder Big Bags stehen dürfen, legt die Verwaltung fest; der Müllplatz des Hauses ist dafür nicht vorgesehen.
Im Neubau mit Tiefgarage gibt es meist eine Hausordnung mit Arbeitszeiten, eine Schließanlage mit Chip und einen zweiten Weg über die Garage, der kürzer ist als der über das Foyer. Zutritt, Schlüssel und Anlieferfenster regeln wir vorab schriftlich mit der Verwaltung, damit niemand vor verschlossener Tür steht.
Im Altbau der Spandauer Vorstadt bestimmen enge Treppenhäuser, Stuck und historische Geländer den Weg. Alles, was berührt werden könnte, decken wir ab, und große Teile liefern wir zerlegt an. Ein Aufzug fehlt in diesen Häusern häufig, und das Tragen ist im Preis enthalten.
Auch die Straße will geplant sein, denn Mitte ist durchgehend bewirtschaftet und Ladezonen sind knapp und selten dort, wo Sie wohnen. Für die Anlieferung von Wanne, Platten und Objekten richten wir bei Bedarf eine Halteverbotszone ein und holen die Erlaubnis rechtzeitig ein.
Und schließlich die Nachbarn: Ein Aushang im Hausflur nennt Zeitraum und Ansprechpartner, das Wasser wird nur in angekündigten Zeitfenstern abgestellt, und laute Arbeiten legen wir in den Vormittag. Werden Steigleitung oder Fallrohr berührt, stimmen wir das vorher mit der Verwaltung ab; wem in einer Eigentümergemeinschaft was gehört, lesen Sie unter Bad in der Eigentumswohnung.
Der Bauablauf in vier Phasen
Am Anfang stehen Anruf, Aufmaß und Angebot, danach folgen Ihre Entscheidung und die Bemusterung. Bevor die Arbeiten beginnen, suchen Sie in Ruhe Ihre Fliesen und Armaturen aus, und gebaut wird erst, wenn alles geliefert ist. Bei Sanitärobjekten sind vier bis acht Wochen Lieferzeit normal, und ein einziges fehlendes Teil hält die Baustelle an. Deshalb beginnen wir erst, wenn die Lieferungen vollständig sind.
Phase 1: Abbruch und Entsorgung
Zwei bis drei Tage. Schutzwege legen, das alte Bad herausnehmen, Fliesen und Estrich abtragen, Schutt abfahren. Am Ende dieser Phase ist zum ersten Mal alles zu sehen, was vorher verdeckt war.
Phase 2: Leitungen, Elektrik, Trockenbau
Zwei bis drei Tage. Wasser und Abwasser neu, Stromkreise und Steckdosen neu, Vorwand stellen, Traversen setzen, Schlitze schließen. Danach steht der Raum in seiner endgültigen Form.
Phase 3: Abdichtung und Fliesen
Fünf bis sieben Tage, der längste Block. Untergrund vorbereiten, Verbundabdichtung nach DIN 18534 aufbringen, Boden und Wände belegen, verfugen. Dazwischen liegen Trocknungszeiten, die sich nicht verkürzen lassen.
Phase 4: Maler, Montage, Abnahme
Zwei bis drei Tage. Decke und Türlaibung streichen, Objekte und Armaturen montieren, Silikon ziehen, gemeinsam durchgehen. Wie die Schritte aufeinanderfolgen, steht im Ablauf einer Badsanierung, wie lange sie dauern, im Zeitplan für eine Badsanierung.
Was der Festpreis abdeckt
Im Festpreis enthalten sind der Ausbau und die Entsorgung des alten Bades, die Leitungen für Wasser, Abwasser und Strom, die Verbundabdichtung nach DIN 18534, die Fliesen- und Plattenarbeiten, der Trockenbau, die Malerarbeiten und die Montage. Im Hochhaus gehört auch die Abstimmung mit der Hausverwaltung über Aufzug und Schuttweg dazu, ohne dass Sie selbst dort anrufen müssen.
Eine Zeile führen wir bewusst getrennt: die Sanitärobjekte, falls Sie diese selbst aussuchen möchten. Dafür steht ein Budgetbetrag im Angebot, und diesen Teil steuern Sie.
Drei Aufträge, die wir nicht annehmen
Den Auftrag zum billigsten Preis nehmen wir nicht an, denn eigene Leute im Meisterbetrieb kosten mehr als eine wechselnde Kolonne.
Ebenso wenig übernehmen wir rein kosmetische Lösungen, bei denen die Wanne beschichtet und die Fliesen überstrichen werden. Und wir nehmen keine geteilten Aufträge an, bei denen wir die Leitungen verlegen und ein anderer Betrieb die Fliesen legt, denn wenn zwei Betriebe im selben Bad arbeiten, steht am Ende niemand für das Ergebnis gerade.
Abnahme und Unterlagen
Am letzten Tag gehen wir das fertige Bad gemeinsam mit Ihnen durch und notieren, was noch offen ist. Dazu bekommen Sie die Datenblätter der Objekte, den Nachweis der Abdichtung und eine Rechnung mit getrennt ausgewiesenem Lohnanteil, den Sie nach § 35a EStG in der Steuererklärung ansetzen.
Was innerhalb der gesetzlichen Fristen an unserer Arbeit zu beanstanden ist, bessern wir nach. Nur die Silikonfugen fallen nicht darunter: Sie halten etwa fünf Jahre und werden danach wie ein Verschleißteil erneuert. Im Angebot ist das bereits so vermerkt.
Seiten, die vor dem Aufmaß helfen
Wer noch am Anfang steht, findet unter Bad planen die Reihenfolge der Entscheidungen und unter Waschtisch die Maße, an denen sich ein Grundriss oft entscheidet. Soll aus dem Bad ein Ort werden, an dem der Tag ausklingt, lesen Sie Wohlfühlbad und Wellness zu Hause; und wenn Sie noch weiter denken möchten, schauen Sie unter Erlebnisbad und Sauna im Bad.
Welche Arbeiten dahinterstecken, lesen Sie bei den Leistungen: Badrenovierung, Badumbau, Dusche statt Wanne, barrierefreies Bad, Bad modernisieren und Gäste-WC.
Einsatzgebiete in Berlin und im Umland
Gearbeitet wird dort, wo Ihr Bad steht: zwischen Fischerinsel und Spandauer Vorstadt genauso wie in Tiergarten, Moabit, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Schöneberg und Tempelhof, in Charlottenburg, Wilmersdorf, Steglitz, Zehlendorf und Spandau, in Grunewald, Dahlem und Schmargendorf. Dazu kommt das Berliner Umland mit Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow.
Unter 030 220 569 70 sind wir montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr am Apparat. Zwei Angaben reichen zum Einstieg: die Gegend und das ungefähre Alter des Bads. Ob wir danach bei Ihnen aufmessen oder mit einem Videocall anfangen, halten wir beim Termin fest. Wenn Sie es lieber schriftlich mögen, nehmen Sie das Anfrageformular auf dieser Seite, und wir melden uns zurück.
So starten wir Ihre Badsanierung in Mitte
Am einfachsten erreichen Sie uns telefonisch unter 030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Nennen Sie uns Straße, Baujahr und das, was Sie an Ihrem Bad stört, dann können wir oft schon am Telefon einordnen, ob es sich um einen Altbau oder um einen Plattenbau handelt und worauf Ihre Badsanierung hinausläuft. Den Aufmaßtermin vereinbaren wir gleich mit, vor Ort oder per Videocall, ganz wie es Ihnen lieber ist, und Kosten entstehen dabei nicht. Danach haben Sie Ihren Festpreis schriftlich vorliegen und alle Zeit, darüber nachzudenken. Wenn Sie lieber schreiben, füllen Sie das Anfrageformular aus; wir rufen zu den Bürozeiten zurück.
