Nach einem Badumbau geht die Tür auf und der Blick läuft durch. Kein Wannenrand besetzt mehr den halben Raum, der Boden geht bis in die bodengleiche Dusche durch. Warmes Licht sitzt seitlich am Spiegel statt als einzelne Lampe an der Decke. Am Waschtisch können dann auch zwei Personen nebeneinander stehen, ohne sich vorher abzusprechen.
Dabei ist kein einziger Quadratmeter dazugekommen; verändert hat sich nur, wo die Dinge stehen. Darum geht es beim Badumbau: Ihr Bad bekommt die Aufteilung, die zu Ihrem Alltag passt, statt der Aufteilung, die vor Jahrzehnten einmal in den Plan gezeichnet wurde.
Weil beim Umbau ohnehin alles offen liegt, ist er auch der günstigste Zeitpunkt für alles, was ein Bad warm und leise macht. Unter die Fliesen kommt dann eine Fußbodenheizung, dazu Licht in mehreren Ebenen statt einer Deckenlampe. Und die Rohre liegen in Dämmschellen statt starr in der Wand. Was davon wie viel bringt und was es kostet, lesen Sie unter Wohlfühlbad.



