Ihr neues Bad in Steglitz, vom ersten Aufmaß bis zur letzten Fuge
Ein neues Bad soll Ihnen vor allem den Alltag leichter machen. Wenn morgens warmes Licht angeht, der Boden unter den Füßen angenehm temperiert ist und Sie ohne Kante und ohne Stufe in die Dusche gehen, dann spüren Sie den Unterschied jeden einzelnen Tag. Dafür brauchen Sie keine zusätzlichen Quadratmeter, sondern eine Aufteilung, die zu Ihrem Raum passt, große Fliesen mit wenigen Fugen und Armaturen, die Sie gern in die Hand nehmen.
In vielen Steglitzer Wohnungen wartet genau dieses Bad noch auf seinen Umbau. Es tropft nichts, die Fliesen halten, und trotzdem ist der Raum in die Jahre gekommen, eng geschnitten und alles andere als einladend. Solche Bäder sanieren wir seit Jahrzehnten, vom kostenlosen Aufmaß über die Planung bis zur letzten Fuge, mit eigenen Leuten für jedes Gewerk und zu einem Festpreis, der von Anfang an feststeht.
Drei Ausgangslagen, die in Steglitzer Bädern typisch sind
Die Ausgangslage ähnelt sich im Bezirk stärker, als man vermuten würde. Drei Grundrisse sind so verbreitet, dass Ihr Bad mit einiger Wahrscheinlichkeit dabei ist.
Der erste Fall ist ein Wohnhaus aus den fünfziger Jahren mit vier Geschossen und einem Treppenhaus aus Terrazzo. Das Bad misst viereinhalb Quadratmeter, die Wanne steht quer an der Außenwand unter einem schmalen Kippfenster, das WC sitzt an der Schachtwand, und dazwischen bleibt gerade so Platz für einen Waschtisch von sechzig Zentimetern. Für den Handtuchhalter ist am Ende nur die Tür übrig geblieben. Das ist der häufigste Fall im Bezirk, und er gewinnt am meisten, wenn die Wanne einer bodengleichen Dusche weicht.
Der zweite Fall ist eine Wohnung an einer der alten Achsen, Baujahr um die Jahrhundertwende, mit Stuck im Flur und drei Metern Deckenhöhe. Das Bad wurde später in eine Kammer eingebaut, hat dreieinhalb Quadratmeter, kein Fenster und eine Holzbalkendecke darunter. Gefliest ist es bis auf zwei Meter Höhe, darüber liegt Ölfarbe aus einer anderen Zeit. Hier lohnt sich die Badsanierung besonders, weil aus einem dunklen Raum mit neuen Fliesen, mehreren Lichtpunkten und einer leisen Lüftung ein Bad wird, in dem Sie sich morgens gern aufhalten.
Der dritte Fall ist ein Haus Richtung Lichterfelde oder Südende, mit Garten hinten und Stellplatz vorn. Oben liegt ein Bad von sieben Quadratmetern mit einer Eckwanne aus den Neunzigern, die seit Jahren nur noch Handtücher trägt, unten ein Gäste-WC, in dem zwei Menschen sich nicht begegnen können. In diesen Häusern planen wir fast immer beide Räume zusammen, weil ein Badumbau in einem Durchgang günstiger ist als zwei Baustellen nacheinander.
Was der Steglitzer Bestand für Leitungen, Boden und Lüftung bedeutet
An den großen Achsen stehen die Gründerzeithäuser, dahinter beginnt der Wohnungsbau der fünfziger und sechziger Jahre, und Richtung Lichterfelde kommen die Einfamilienhäuser dazu. Wir arbeiten seit über 40 Jahren in diesem Bestand und wissen deshalb recht genau, worauf es in welchem Baujahr ankommt. Drei Punkte entscheiden darüber, wie aufwendig Ihre Badsanierung wird, und die sehen wir uns beim Aufmaß als Erstes an.
Die Leitungen. Im Nachkriegsbau liegt der Abwasserstrang im gemauerten Schacht, und dort bleibt er auch, was den Badumbau spürbar vereinfacht. Das Frischwasser ist häufig noch verzinktes Stahlrohr; wo es bei den Arbeiten ohnehin sichtbar wird, tauschen wir es gegen Verbund- oder Edelstahlrohr, weil der Querschnitt in den alten Innenwänden über die Jahrzehnte zuwächst. Im Gründerzeitteil ist die Installation eher gewachsen als geplant, mit Zuleitungen auf Putz, in Schlitzen und manchmal beidem im selben Raum, sodass wir dort beim Öffnen der Wand mit mehr Aufwand rechnen als im Schachtbau.
Der Boden. In den Fünfzigern liegt über der Decke oft nur ein dünner Estrich auf einer Schüttung. Das klingt nach wenig Spielraum, reicht in den meisten Fällen aber trotzdem, weil flache Abläufe heute mit deutlich weniger Höhe auskommen als früher und eine bodengleiche Dusche damit fast überall machbar ist. Über einer Holzbalkendecke im Altbau rechnen wir anders, denn dort zählt das Gewicht mit, und die Abdichtung muss Bewegung aufnehmen können, ohne zu reißen.
Die Lüftung. Bäder mit Fenster sind im Steglitzer Wohnungsbau der Normalfall, und gerade deshalb wird die Lüftung hier gern übersehen. Ein gekipptes Fenster bringt die feuchte Luft im Januar nur zum Teil hinaus und kostet dabei viel Wärme. Wo das Bad innen liegt, gehört ein feuchtegesteuerter Lüfter mit Nachlauf dazu, der sich in vielen Zeilenbauten an einen vorhandenen Abluftschacht anschließen lässt. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Badlüftung.
Was sich Steglitzer Eigentümer am häufigsten wünschen
Vier Wünsche hören wir in Steglitz häufiger als alle anderen, und sie hängen alle mit dem Bestand im Bezirk zusammen.
Am häufigsten soll die Wanne einer bodengleichen Dusche weichen. In einem Bad von viereinhalb Quadratmetern nimmt der Wannenkörper den meisten Platz weg, und wenn er verschwindet, bekommen Sie genau die Fläche zurück, die Ihnen vor dem Waschtisch bisher gefehlt hat. Wie so ein Umbau abläuft, lesen Sie unter Dusche statt Wanne.
Der zweite Wunsch sind große Fliesen statt kleiner Kacheln. Weniger Fugen bedeuten weniger Linien im Raum und weniger Stellen, an denen sich mit den Jahren Grauschleier festsetzen, und das Bad wirkt dadurch ruhiger und großzügiger. Ihre Traumfliesen suchen Sie in Ruhe aus unserem breiten Portfolio aus, und zur Orientierung hilft Ihnen der Ratgeber Badfliesen.
Der dritte Wunsch betrifft die Vorwand. Ein Standardelement für ein wandhängendes WC baut etwa zwölf Zentimeter auf, flache Systeme kommen mit acht bis zehn aus, und diese zwei bis vier Zentimeter mehr Durchgang zwischen Tür und Waschtisch merken Sie in einem schmalen Bad jeden Morgen.
Und viertens wünschen sich viele Kunden ein Bad, das in zwanzig Jahren noch passt. Wer seit Jahrzehnten in derselben Steglitzer Wohnung lebt und dort auch bleiben möchte, ist mit einer Dusche ohne Kante, einem Waschtisch mit Freiraum darunter und einer Wand, die später einen Griff trägt, gut beraten. Das kostet heute kaum mehr und erspart Ihnen den zweiten Umbau. Wie ein barrierefreies Bad aussieht, ohne nach Klinik zu wirken, zeigen wir Ihnen gern an Beispielen.
Was eine Badsanierung in Steglitz kostet
Rund 15.000 bis 25.000 Euro für ein Komplettbad von sechs bis acht Quadratmetern in solider Ausstattung: Das ist der Rahmen im Berliner Bestand. Im Schachtbau der fünfziger und sechziger Jahre landen die meisten Bäder eher in der unteren Hälfte dieser Spanne, weil die Trassen liegen bleiben können und der Grundriss selten geändert werden muss.
Günstiger wird es in diesem Bestand aus mehreren Gründen zugleich: Der Grundriss bleibt, wie er ist, die Fliesenfläche ist überschaubar, der Schutt hat einen kurzen Weg aus dem Haus, und weil die Bäder ein Fenster haben, muss kein Lüftungsstrang neu gezogen werden. Wenn Sie bei Formaten und Armaturen im mittleren Bereich bleiben, bewegen Sie sich meist im unteren Drittel der Spanne.
Teurer wird es durch fünf Punkte, und es sind fast immer dieselben. Erstens ein geänderter Grundriss, sobald das WC den Schacht verlassen soll, denn der Abwasserstrang gehört meist zur Konstruktion und lässt über die Vorwand nur wenige Zentimeter zu. Zweitens ein Fußbodenaufbau, der für den gewünschten Ablauf zu niedrig ist und aufgebaut oder gefräst werden muss. Drittens eine Holzbalkendecke, die eine andere Abdichtung und einen anderen Untergrund verlangt. Viertens eine Elektrik aus einer Zeit ohne eigenen Badstromkreis, bei der die Zuleitung bis zum Verteiler mit erneuert wird. Und fünftens Großformate über einen Meter, die zu zweit gesetzt werden müssen und beim Zuschnitt sehr genaues Arbeiten verlangen.
Das sind Erfahrungswerte und noch kein Angebot. Ihren verbindlichen Festpreis nennen wir Ihnen nach dem Aufmaß, und er gilt dann bis zur Schlussrechnung. Woraus sich so eine Summe im Einzelnen zusammensetzt, lesen Sie unter Badsanierung Kosten.
Warum die Abdichtung zu jeder Badsanierung dazugehört
Ein Bad aus den Sechzigern oder Siebzigern hat in der Regel noch keine Abdichtung, wie man sie heute nach DIN 18534 baut. Unter den Fliesen liegt dort meist nur der Kleber, und solange die Fugen und das Silikon dicht sind, funktioniert das gut.
Mit den Jahren wird das Silikon in der Duschecke allerdings spröde, und dann kann Feuchtigkeit in den Estrich gelangen, statt in den Ablauf zu laufen. Wer sein Bad ohnehin modernisieren möchte, erledigt diesen Punkt bei der Gelegenheit gleich mit: Wir bauen unter Fliesen und Boden eine Abdichtung im Verbund nach heutigem Stand ein, sodass Sie sich um das Thema die nächsten Jahrzehnte nicht mehr kümmern müssen.
Eile ist damit nicht verbunden. Es spricht nur einiges dafür, den Zeitpunkt für die Badsanierung selbst zu bestimmen und den Umbau dann zu planen, wenn es Ihnen zeitlich gut passt.
Wie Ihr Badumbau in zehn bis fünfzehn Tagen abläuft
Bevor die Arbeiten beginnen, suchen Sie aus unserem breiten Portfolio Ihre Traumfliesen, die Armaturen und die Sanitärobjekte heraus. Sobald alles geliefert ist, setzen wir Ihren Badumbau zügig und in einem Block um, beim Komplettbad in zehn bis fünfzehn Arbeitstagen.
Zuerst kommen Staubschutz und Wegeschutz, dann folgt der Abbruch von Fliesen, Estrich, Wanne und alter Vorwand, und das sind die lauten Tage, zwei bis drei an der Zahl. Danach verlegen wir Rohinstallation und Elektrik, die neue Vorwand entsteht, Leerrohre und Dosen kommen an ihren Platz. Anschließend wird gespachtelt, grundiert und abgedichtet, wobei die Abdichtung ihre Trockenzeit braucht, die sich nicht verkürzen lässt. Erst danach beginnen die Fliesenarbeiten an Boden und Wand, und zum Schluss montieren wir Objekte, Armaturen, Licht und Spiegel, verfugen, silikonieren, malern und übergeben Ihnen das Bad gereinigt.
Den genauen Takt mit allen Zwischenschritten finden Sie im Ablauf einer Badsanierung und im Zeitplan.
Wie Material und Bauschutt ins Haus und wieder heraus kommen
Ein guter Teil der Arbeit liegt nicht im Bad selbst, sondern auf dem Weg dorthin, und der sieht in Steglitz von Haus zu Haus sehr verschieden aus.
In den vier- und fünfgeschossigen Wohnhäusern der Nachkriegszeit gibt es meist keinen Aufzug, sodass Schutt und Material über das Treppenhaus gehen. Das Treppenhaus schützen wir vorher mit Vlies auf den Stufen, Kantenschutz an den Ecken und Folie an der Wohnungstür. In den höheren Häusern der sechziger und siebziger Jahre fährt zwar oft ein Aufzug, der aber selten für Bauverkehr freigegeben ist, und deshalb klären wir das vorab mit der Verwaltung, damit am ersten Morgen alles vorbereitet ist.
Beim Parken kommt es auf die Straße an. In den ruhigen Lagen Richtung Fichtenberg, Südende oder Lichterfelde steht der Wagen in der Regel vor dem Haus, rund um die Schloßstraße und das Rathaus ist der Raum dagegen knapp und bewirtschaftet, sodass wir dort eine Halteverbotszone anmelden. Die Schilder müssen mindestens drei volle Tage vorher stehen, beantragt wird das ein bis zwei Wochen im Voraus, und diese Frist planen wir von vornherein mit ein, damit sich der Baubeginn nicht verschiebt.
Der Schutt aus einem Komplettbad wiegt anderthalb bis drei Tonnen. Wo eine Aufstellfläche vorhanden ist, stellen wir einen kleinen Absetzcontainer, andernfalls arbeiten wir mit Big Bags, die abends verschlossen und im Block abgeholt werden. Die Entsorgung ist im Festpreis enthalten, und die Nachweise bekommen Sie am Ende mit den Unterlagen.
Im Haus selbst ist ebenfalls einiges abzustimmen. In einer Eigentümergemeinschaft informieren wir die Verwaltung über Zeitraum und Wasserabsperrungen, und ein Aushang im Flur mit Datum und Uhrzeit erspart allen Beteiligten die Klingelgespräche. Absperrungen am Strang kündigen wir mindestens einen Tag vorher an und halten sie so kurz wie möglich. Gearbeitet wird werktags zu den üblichen Zeiten, wobei wir Kernbohrungen und Stemmarbeiten bewusst in den Vormittag legen. Was davon einen Beschluss verlangt und was reine Höflichkeit ist, erklärt der Ratgeber Bad in der Eigentumswohnung.
Kostenloses Aufmaß, danach steht Ihr Festpreis
Am Anfang steht ein Anruf, und wir vereinbaren mit Ihnen einen Termin für das Aufmaß, vor Ort oder per Videocall, je nachdem was bei Ihrem Vorhaben schneller zum Ziel führt. Im Videocall gehen Sie mit dem Handy durch das Bad, wir sehen mit und fragen nach, und Sie müssen dafür keinen halben Tag freihalten. Wenn Bodenaufbau und Leitungen genauer geprüft werden müssen, ist der Termin bei Ihnen in der Wohnung der sichere Weg.
So oder so sehen wir uns an, wo die Leitungen laufen, wie hoch der Bodenaufbau ist, was die Elektrik hergibt und wie das Bad belüftet ist. Das dauert etwa eine Stunde, und Sie erfahren dabei schon, welche Anordnung in Ihrem Raum die meiste Bewegungsfreiheit bringt und wie viel Stauraum sich unterbringen lässt.
Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis. Es kostet Sie nichts, es verpflichtet Sie zu nichts, und Sie können damit in Ruhe vergleichen, so lange Sie möchten. Auch wenn Sie zunächst nur eine belastbare Zahl brauchen, um überhaupt planen zu können, ist das ein guter Grund für einen Anruf.
Vier Fragen, die am Küchentisch zuerst kommen
Bleibt der Preis, der im Angebot steht?
Ja. Was hinter der Wand stecken könnte, benennen wir vorher mit Betrag im Angebot, statt es später als Nachtrag zu schreiben. Tritt der Fall ein, kennen Sie die Zahl längst, und tritt er nicht ein, fällt die Zeile ersatzlos weg. Über den Preis wird bei uns nicht auf der Baustelle verhandelt.
Wie viele Tage sind wir ohne eigenes Bad?
Beim Komplettbad zehn bis fünfzehn Arbeitstage, bei einer Badrenovierung ohne neue Leitungen sechs bis zehn und beim reinen Wannentausch drei bis fünf. Wir arbeiten am Stück und nicht in Etappen, damit Sie Ihr Bad so schnell wie möglich zurückbekommen.
Wie viele Firmen kommen ins Haus?
Eine. Fliesenleger, Installateur, Elektriker, Trockenbauer und Maler gehören zu unserem Betrieb, und Sie haben während der gesamten Bauzeit einen Ansprechpartner, der den Zeitplan im Blick behält und Ihnen Ihre Fragen beantwortet.
Wir zögern noch mit der Entscheidung.
Dann ist das kostenlose Aufmaß genau der richtige nächste Schritt. Mit einer belastbaren Zahl auf dem Tisch fällt die Entscheidung leichter als mit einer Vermutung, und wenn Sie danach noch ein Jahr warten möchten, ist das ebenfalls in Ordnung.
Eine Summe für das ganze Bad
Vom Herausreißen des alten Bads bis zur Montage des Spiegelschranks steht alles in einer Summe: Entsorgung, Wasser, Abwasser, Elektrik, Abdichtung, Fliesen- oder Plattenarbeiten, Trockenbau und Malerarbeiten.
Zwei Dinge stehen bewusst daneben. Zum einen die Sanitärobjekte, weil Sie diese selbst aussuchen: Dafür steht ein Budgetbetrag als eigene Zeile im Angebot, und ob Sie am Ende darüber oder darunter landen, verschiebt an der übrigen Kalkulation nichts. Zum anderen die Vorbehaltspositionen, falls es in Ihrem Bad welche gibt, die Sie dann aber vorher mit Preis kennen.
Die Abnahme und was danach für Sie gilt
Zum Schluss gehen wir das fertige Bad gemeinsam mit Ihnen ab und halten schriftlich fest, was noch offen ist. Dazu bekommen Sie die Datenblätter der Objekte, den Nachweis der Abdichtung und die Rechnung mit getrennt ausgewiesenem Lohnanteil für § 35a EStG.
Auf die Bauleistung haben Sie die gesetzliche Gewährleistung, und was darunter fällt, bessern wir nach. Ausgenommen sind die Silikonfugen, denn sie halten etwa fünf Jahre und werden danach wie ein Verschleißteil erneuert. Das sagen wir Ihnen lieber jetzt als in fünf Jahren.
Wovon wir Ihnen abraten
Einzelne Fliesen zu ersetzen oder eine Duschecke nachzudichten, damit sie noch zwei Jahre hält, übernehmen wir nicht, weil sich der Aufwand für Sie schlicht nicht lohnt.
Wir sind auch nicht die Richtigen, wenn Sie ein Bad zum niedrigsten Preis der Stadt suchen. Eigene Leute für alle Gewerke, eine Abdichtung nach heutigem Stand und ein Preis, der bis zur Schlussrechnung hält, sind selten das billigste Angebot auf dem Tisch.
Und wenn Sie zur Miete wohnen, brauchen Sie für alles, was über die Instandsetzung hinausgeht, die Zustimmung des Eigentümers. Wir stellen das Angebot so aus, dass Ihr Vermieter es ohne Nacharbeit prüfen kann.
Womit Sie sich vorher einlesen können
Je nachdem, wo Sie gerade stehen, führt der nächste Schritt woandershin. Geht es um den Umfang, vergleichen Sie Badumbau, Badrenovierung und Bad modernisieren, denn das sind drei verschiedene Eingriffstiefen und damit auch drei verschiedene Preisklassen.
Geht es um den Raum selbst, hilft Ihnen Kleines Bad bei den viereinhalb Quadratmetern aus dem Nachkriegsbau weiter, während Bad im Altbau die Gründerzeitwohnungen an den Achsen behandelt. Die Entscheidung zwischen Wanne und Dusche finden Sie unter Badewanne oder Dusche, das Licht unter Bad Beleuchtung und den Waschplatz unter Waschtisch.
Und wenn aus Ihrem Bad mehr werden soll als ein funktionierender Raum, lesen Sie Wohlfühlbad oder Sauna im Bad. Für das zweite WC im Haus gibt es Gäste-WC und für mögliche Zuschüsse Förderung.
Wo wir arbeiten: Steglitz und ganz Berlin
Steglitz gehört zu unserem Einsatzgebiet, und die Nachbarschaft gleich mit: Schöneberg, Tempelhof, Zehlendorf, Wilmersdorf, Schmargendorf, Dahlem und Grunewald. Dazu kommen Charlottenburg, Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg, Tiergarten, Moabit und Spandau, im Berliner Umland Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow.
Die Wolfermann GmbH ist Meisterbetrieb mit über 40 Jahren Erfahrung, sitzt in Kleinmachnow und gehört heute zur WRS Gruppe. Die Steglitzer Wohnungen, um die es hier geht, sind zu großen Teilen in den Jahren danach entstanden, und wir haben in diesem Bestand von Anfang an gearbeitet.
Anrufen können Sie unter 030 220 569 70, montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr. Wenn Sie uns die Straße und das Baujahr des Hauses nennen, lässt sich der Termin für das Aufmaß gleich festlegen, vor Ort in Ihrer Wohnung oder per Videocall.
Ein Anruf, und Sie wissen, was in Ihrem Bad möglich ist
030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Am Telefon sprechen Sie mit jemandem aus dem Betrieb, der Ihr Bad später auch selbst sieht.
Wenn Sie uns kurz sagen, wo Sie wohnen und wie alt Ihr Bad ungefähr ist, vereinbaren wir den Termin für das Aufmaß, vor Ort oder per Videocall, kostenlos und ohne Verpflichtung. Falls Ihnen ein Anruf gerade nicht passt, schreiben Sie uns gern über das Anfrageformular auf dieser Seite, und wir rufen Sie zurück.
