Ein Bad oben und ein Gäste-WC unten
Ein Bad im eigenen Haus darf mehr sein als der Raum, in dem man sich morgens fertig macht. Warmes Licht am Abend, ein Boden, der unter den Füßen nicht auskühlt, eine bodengleiche Dusche ohne Stufe und daneben Platz für eine Wanne, in der Sie nach einem langen Tag wirklich liegen können. Im Erdgeschoss das Gäste-WC, klein, aber so hergerichtet, dass Sie Besuch gern hineinschicken. Beides zusammen ist in Schmargendorfer Häusern gut zu machen, wenn man die Räume einmal richtig anfasst.
Häuser, die gepflegt sind, und Bäder aus einer anderen Zeit
Schmargendorf ist kleinteilig bebaut: Mietshäuser aus der Zeit um 1910, dazwischen Landhäuser und Reihenhauszeilen der zwanziger Jahre, dazu Bauten der Nachkriegsjahrzehnte an den großen Straßen. Die Häuser sind in Ordnung, die Bäder darin stammen meist aus der letzten großen Modernisierung, und die liegt eine Generation zurück.
Deshalb haben wir es hier selten mit einem Notfall zu tun und häufig mit einem dreißig Jahre alten Bad, das durchaus noch funktioniert. Nur steht darin eine Wanne, in die man im Alter nicht mehr gern steigt, am Waschplatz fehlt die Steckdose, das Licht kommt von einer einzigen Lampe an der Decke, und die Fliesen sind das, was man damals genommen hat.
Genau solche Bäder machen unseren Alltag aus. Den Betrieb gibt es seit über 40 Jahren als Meisterbetrieb, heute gehört er zur WRS Gruppe, und die Häuser dieser Jahrgänge haben wir oft genug von innen gesehen. Installateur, Fliesenleger, Elektriker, Trockenbauer und Maler sind unsere eigenen Leute, und Sie haben vom ersten Termin bis zur Abnahme einen Ansprechpartner.
Drei Bäder, wie sie hier häufig aussehen
Das erste steht in einem Reihenhaus der zwanziger Jahre, irgendwo zwischen Berkaer Platz und Roseneck. Das Bad im Obergeschoss misst fünf Quadratmeter, die Wanne liegt quer unter dem Fenster, daneben das WC, und der Waschtisch klemmt zwischen Tür und Heizkörper. Der Raum hat Licht und wirkt trotzdem eng, weil die Wanne die ganze Schmalseite belegt. Gewünscht wird hier fast immer dasselbe: die Wanne heraus, eine bodengleiche Dusche hinein und den Waschtisch an die frei gewordene Wand.
Das zweite liegt in einer Eigentumswohnung im Mietshaus von 1910. Das Bad hat vier Quadratmeter, liegt innen und ist einmal aus der Speisekammer neben der Küche entstanden. Der Steigstrang sitzt hinter der WC-Wand, die Lüftung läuft über einen Schacht, ein Fenster gibt es nicht. Hier geht es um Zentimeter, um gute Luft und um die Frage, was zum Gemeinschaftseigentum gehört und was nicht.
Und das dritte ist ein Gäste-WC im Erdgeschoss, 1,20 Meter breit, eingebaut 1985, mit einem Handwaschbecken, das für erwachsene Hände zu klein ausfällt. Für diesen Raum genügen vier bis sechs Arbeitstage, und trotzdem fällt er jedem Gast auf.
Was der Baubestand für Leitungen, Boden und Luft bedeutet
Ein Strang für Küche und Bad
Im Mietshaus um 1910 hängen Bad und Küche an einem Strang, weil beide Räume damals nebeneinander geplant wurden. Das Fallrohr aus Gusseisen steht in einem Schacht hinter der WC-Wand, und von diesem Punkt aus wird alles gerechnet. Das WC lässt sich deshalb nur begrenzt verschieben, ein Waschtisch dagegen fast beliebig. In den Reihenhäusern der zwanziger Jahre liegt der Strang häufig an der Trennwand zum Nachbarhaus, was für die Planung praktisch ist, für den Schallschutz aber Aufwand bedeutet: Ein neues Rohr gehört dort in eine Vorwand mit Dämmung, damit der Schall nicht ins Nachbarhaus übertragen wird.
In beiden Fällen kommen alte Materialien zum Vorschein. Verzinkter Stahl, der innen verockert ist und den Druck in den oberen Geschossen mindert, und Reste von Blei aus der Vorkriegszeit. Beides tauschen wir aus, solange die Wand ohnehin offen ist, weil es später nie wieder so günstig zu haben ist.
Zentimeter über der Rohdecke
Über den Wohngeschossen liegen Holzbalkendecken mit einer Schüttung dazwischen. Für eine bodengleiche Dusche zählt jeder Zentimeter zwischen Rohdecke und fertigem Boden, und für die Statik zählt das Gewicht, denn ein dicker Zementestrich bringt schnell mehr als hundert Kilo je Quadratmeter zusätzlich auf eine Decke, die dafür nicht gebaut wurde. Wir arbeiten dort deshalb mit leichten Aufbauten, flachen Abläufen und einer Abdichtung, die an jeder Durchdringung sauber angeschlossen wird. Wo die Höhe wirklich nicht ausreicht, bekommt die Dusche eine Stufe von zwei Zentimetern, und das sagen wir Ihnen vor der Unterschrift.
Wenn das Fenster fehlt
Das Bad im Reihenhaus hat in der Regel ein Fenster, das Bad in der Altbauwohnung meist nicht. Auch mit Fenster bleibt Feuchtigkeit im Raum, wenn im Winter niemand zwanzig Minuten lang lüftet, und ohne Fenster entscheidet die Abluft darüber, wie lange Fugen und Silikon halten. Wir setzen deshalb einen leisen Lüfter mit Feuchtesensor und Nachlauf ein, sorgen für Nachströmung unter der Tür und führen die Luft über den vorhandenen Schacht ab. Was daran hängt, lesen Sie ausführlich unter Lüftung im Bad.
Womit die meisten Anrufe aus Schmargendorf beginnen
An erster Stelle steht der Tausch der Wanne gegen eine Dusche zum Hineingehen, im Reihenhaus genauso wie in der Wohnung. Wie das abläuft und was dabei zu bedenken ist, lesen Sie unter Dusche statt Wanne, die Abwägung selbst unter Badewanne oder Dusche.
Dann geht es um kleine Bäder, die großzügiger wirken sollen, mit einer flachen Vorwand, einem wandhängenden WC, einem Waschtisch mit Stauraum und einer Nische statt eines Regals. Die Kniffe dafür stehen unter kleines Bad. Häufig kommt das Gäste-WC im Erdgeschoss dazu, das im selben Auftrag kaum ins Gewicht fällt.
Und schließlich geht es um das, was ein Bad wohnlich macht: Licht, das nicht von einer einzigen Lampe kommt, warme Oberflächen und glatte Flächen ohne Fugenraster. Nachlesen können Sie das unter Badbeleuchtung und bei den fugenlosen Bädern. Wer im Haus bleiben möchte, lässt gleich mitplanen, was später trägt, und findet das unter barrierefreies Bad, die passenden Zuschüsse unter Förderung.
Woran der Preis in diesen Häusern hängt
Was den Preis hebt
Teurer wird es, wenn das WC versetzt werden soll, weil daran Gefälle, Belüftung und meist eine neue Vorwand hängen, und ebenso, wenn ein altes Fallrohr aus Guss getauscht werden muss. Auch die Holzbalkendecke wirkt sich aus, weil sie einen leichten Aufbau und mehr Sorgfalt an jedem Übergang verlangt, und dazu kommt der Schallschutz an der Wand zum Nachbarhaus. In einem engen Treppenhaus ohne Aufzug werden Material und Schutt getragen, was Arbeitszeit kostet. Sonderformate bei den Fliesen und Mosaik, das langsam verlegt wird, schlagen ebenfalls zu Buche, und in der Eigentumswohnung kostet die Abstimmung mit der Gemeinschaft vor allem Zeit.
Was den Preis in Grenzen hält
Günstiger wird es, wenn die Objekte an ihrem Platz bleiben und die Leitungen in einer Vorwand statt in aufgestemmten Schlitzen laufen. Auch gängige Maße helfen, etwa eine Dusche von 90 mal 120 Zentimetern und ein Fliesenformat von 30 mal 60. Wer zwei Räume in einem Auftrag machen lässt statt zweier Baustellen in verschiedenen Jahren, spart ebenfalls, und eine früh abgeschlossene Bemusterung verhindert Wartezeiten, denn bei Sanitärobjekten sind vier bis acht Wochen Lieferzeit normal. Die Posten im Einzelnen finden Sie unter Badsanierung Kosten.
Zwei Bäder in einem Auftrag
In Ein- und Zweifamilienhäusern lohnt sich das Bündeln. Wer das Bad oben und das Gäste-WC unten nacheinander im selben Auftrag machen lässt, zahlt Anfahrt, Baustelleneinrichtung, Container und Rüstzeiten einmal statt zweimal, und dadurch liegt der Preis je Bad niedriger als bei zwei getrennten Aufträgen im Abstand von Jahren.
Auch das Ergebnis gewinnt dabei. Wenn beide Räume aus einer Hand geplant werden, passen Fliesen, Armaturen und Lichtfarbe zueinander, und das Haus wirkt hinterher wie aus einem Guss statt wie zwei Modernisierungen aus verschiedenen Jahrzehnten. Gearbeitet wird trotzdem nacheinander, mit kurzem Versatz, damit im Haus immer ein Bad nutzbar bleibt.
Was ein neues Bad in Schmargendorf kostet
Die Preisspannen nennen wir Ihnen offen, damit Sie planen können. Ein Komplettbad mit sechs bis acht Quadratmetern und solider Ausstattung liegt im Berliner Bestand bei rund 15.000 bis 25.000 Euro. Mit geändertem Grundriss geht es darüber hinaus, und eine Badrenovierung, bei der die Leitungen in der Wand bleiben, liegt deutlich darunter.
Nach dem Aufmaß bekommen Sie einen Festpreis. Was erst beim Abbruch sichtbar wird, steht vorher als benannte Position mit Preis im Angebot und wird nur berechnet, wenn der Fall tatsächlich eintritt. Das Aufmaß selbst kostet Sie nichts, gleich ob wir bei Ihnen im Haus stehen oder per Videocall durch beide Bäder gehen.
Zwei Bäder, ein Zeitplan
Vor dem ersten Arbeitstag stehen zwei Termine. Beim Aufmaß, vor Ort oder per Videocall, sehen wir uns Leitungen, Bodenaufbau, Elektrik und Lüftung an. Bei der Bemusterung suchen Sie Fliesen, Armaturen und Objekte aus, und dabei entsteht das Bild vom fertigen Raum. Gebaut wird, wenn alles geliefert ist, denn ein fehlendes Waschbecken hält die ganze Baustelle auf.
Auf der Baustelle rechnen Sie mit zehn bis fünfzehn Arbeitstagen für ein Komplettbad, sechs bis zehn für eine Badrenovierung ohne neue Leitungen, drei bis fünf für den reinen Wechsel von der Wanne zur Dusche und vier bis sechs für ein Gäste-WC. Zwei Bäder nacheinander mit kurzem Versatz ergeben rund vier Wochen. Muss der Estrich heraus und neu hinein, kommen Trocknungszeiten dazu, die vorher im Zeitplan stehen. Der Tagesablauf steht im Ablauf einer Badsanierung, die Feinplanung im Zeitplan.
Treppenhaus, Halteverbot und die Nachbarn
Im Reihenhaus ist die Organisation einfach: Der Container steht vor dem Haus oder in der Einfahrt, die Wege sind kurz, und entschieden wird am eigenen Küchentisch. Wir decken die Treppe ab, stellen eine Staubschutzwand vor die Badtür und räumen abends auf.
Im Mietshaus von 1910 sieht es anders aus, und dort lohnt sich Vorbereitung. Einen Aufzug haben diese Häuser selten, also geht alles über die Treppe: das Material nach oben und drei bis fünf Tonnen Schutt nach unten, in Säcken statt in Schubkarren, über abgedeckte Stufen und mit geschütztem Geländer. Für den Container an der Straße brauchen wir eine Erlaubnis des Bezirksamts und eine Halteverbotszone, und dafür sollten rund zwei Wochen Vorlauf eingeplant sein, denn die Schilder müssen drei volle Tage vor dem Termin stehen. Diesen Antrag stellen wir für Sie.
Dazu kommt das Haus selbst. Das Wasser wird strangweise abgestellt, und das kündigen wir bei der Verwaltung an, damit rechtzeitig ein Aushang im Flur hängt. Die lauten Arbeiten bündeln wir auf die ersten zwei Tage und halten uns an die üblichen Ruhezeiten, denn unsere Leute arbeiten ohnehin zwischen 7 und 18 Uhr. Und wenn Steigstrang, Fallrohr oder Fenster berührt werden, handelt es sich um Gemeinschaftseigentum, für das ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft nötig ist. Was dafür gebraucht wird und wie lange es dauert, lesen Sie unter Bad in der Eigentumswohnung. Sagen Sie es uns früh, dann läuft die Abstimmung parallel zur Planung.
Warum die Abdichtung der wichtigste Teil ist
Ein Bad von 1990 hat unter den Fliesen meist keine Abdichtung, wie sie heute gebaut wird. Solange die Fugen halten, merken Sie davon nichts. Reißt die Silikonfuge in der Duschecke, wandert das Wasser hinter die Fliese, in den Estrich und im Reihenhaus weiter in die Holzkonstruktion der Decke, und bemerkt wird das oft erst, wenn im Raum darunter der Putz Blasen zieht.
Dann geht es um aufgestemmte Böden, Trocknungsgeräte über Wochen und einen Gutachter. Heute liegt unter den Fliesen eine Verbundabdichtung nach DIN 18534, und sie ist der Teil der Arbeit, den Sie nie wiedersehen und für den man ein Bad eigentlich anfasst. Alles, was Sie danach sehen, ist die angenehme Seite derselben Badsanierung.
Ein Bad, das auch in zwanzig Jahren noch passt
Die meisten Eigentümer hier bleiben in ihrem Haus. Dann lohnt es sich, gleich so zu bauen, dass der Raum mitgeht: eine Dusche ohne Kante, eine etwas breitere Tür, ein Waschtisch, unter den man mit dem Rollator kommt, und Griffe an Stellen, an denen sie später halten und heute nicht auffallen. Ein barrierefreies Bad sieht deshalb aus wie ein gutes Bad und nicht wie ein Pflegezimmer.
Das fragen uns Eigentümer hier
Bleibt es beim vereinbarten Preis?
Ja, das ist der Sinn eines Festpreises nach Aufmaß. Wir sehen vorher nach, statt zu schätzen, und schreiben mögliche Überraschungen mit Preis ins Angebot. Nachträge auf der Baustelle entstehen vor allem dort, wo vorher niemand nachgesehen hat.
Bleibt das Haus während der Bauzeit bewohnbar?
In der Regel ja. Gesperrt ist das Bad, in dem gearbeitet wird, und nicht das Haus. Bei zwei Bädern nacheinander merken Sie im Alltag wenig davon, und den Staub halten wir mit Schutzbahnen und einer abgeklebten Tür aus den übrigen Räumen.
Muss ich die Firmen selbst steuern?
Nein. Wir bringen die Leute mit, die die Arbeit machen, und einer davon ist Ihr Ansprechpartner. Termine, Reihenfolge und Material sind unsere Sache.
Bin ich bei der Auswahl an einen Katalog gebunden?
So wenig, wie Sie möchten. Bei der Bemusterung legen Sie Fliesen, Armaturen und Objekte fest, und wer frei aussuchen will, bekommt die Sanitärobjekte als eigene Position mit Budgetbetrag ins Angebot geschrieben.
Wir wohnen in einer Eigentumswohnung. Was müssen wir vorher klären?
Alles, was hinter Ihrer Wohnungstür liegt, entscheiden Sie selbst. Steigstränge, Fallrohre und Fenster gehören dagegen der Gemeinschaft, und dafür braucht es einen Beschluss. Wir sagen Ihnen nach dem Aufmaß, ob Ihr Vorhaben das überhaupt berührt.
Wo kommt der Container hin?
Am Haus in die Einfahrt oder vor die Tür, bei einer Wohnung an die Straße, mit Halteverbotszone und rund zwei Wochen Vorlauf. Wo der Hof zugänglich ist, geht auch das, und dann bleibt die Straße frei.
Wo Sie sich weiter einlesen können
Je nachdem, was bei Ihnen ansteht: Badumbau, Badrenovierung, Bad modernisieren oder der Wechsel von der Wanne zur Dusche.
Zum Vorbereiten der Entscheidungen: Bad planen sortiert die Reihenfolge, Bad im Altbau erklärt die Eigenheiten der Häuser vor 1930, und Badfliesen sowie Waschtisch helfen bei der Auswahl. Und wenn aus dem Bad mehr werden soll als ein Funktionsraum, finden Sie das unter Wohlfühlbad.
Der Festpreis und was am Ende übergeben wird
Der Festpreis deckt beide Bäder von der ersten Stunde Abbruch an ab: Entsorgung, Wasser, Abwasser, Strom, Abdichtung, Fliesen, Trockenbau, Malerarbeiten und Montage. Übergeben wird Raum für Raum, mit Datenblättern, dem Nachweis der Abdichtung und einer Rechnung, in der Lohn und Material getrennt ausgewiesen sind. Auf die Bauleistung haben Sie die gesetzliche Gewährleistung, Silikonfugen sind davon ausgenommen und werden nach etwa fünf Jahren erneuert.
Aufträge, die wir nicht übernehmen
Einzelne Kleinreparaturen gehören dazu, ebenso Aufträge, bei denen wir eines von fünf Gewerken übernehmen sollen, während andere Firmen parallel im Haus arbeiten. In diesem Fall kann am Ende niemand für das Ergebnis einstehen.
Auch für Kunden, die allein das billigste Angebot suchen, sind wir nicht der passende Betrieb. Wir arbeiten seit über 40 Jahren als Meisterbetrieb in Berlin, und dazu gehört, dass wir ans Telefon gehen, wenn hinterher noch etwas zu klären ist.
Wohin wir zum Arbeiten fahren
Schmargendorf gehört zwischen Breite Straße und Roseneck zu unserem Einsatzgebiet, genauso nebenan Wilmersdorf, Grunewald, Dahlem, Steglitz und Zehlendorf. Dazu kommen die übrigen Berliner Bezirke: Charlottenburg, Schöneberg, Tempelhof, Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg, Tiergarten, Moabit und Spandau. Im Berliner Umland arbeiten wir in Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow.
Ein Anruf unter 030 220 569 70 genügt, montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr. Sagen Sie uns, in welcher Ecke von Schmargendorf Sie wohnen und wie alt das Bad etwa ist, dann verabreden wir das Aufmaß, bei Ihnen im Haus oder per Videocall, je nachdem, was Ihnen schneller passt. Wenn Ihnen ein Anruf gerade nicht passt, nehmen Sie das Anfrageformular auf dieser Seite, wir rufen zurück.
Der Weg zu Ihrem Festpreis
Am Anfang steht ein Termin und keine Zusage. Wir sehen uns beide Bäder an, bei Ihnen im Haus oder per Videocall, und sagen Ihnen, was möglich ist und was es kostet. Das Aufmaß kostet nichts, aus dem Angebot muss kein Auftrag werden, und danach haben Sie eine belastbare Zahl statt einer Vermutung.
Telefon 030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Schriftlich geht es über das Formular auf dieser Seite. Nennen Sie uns das Baujahr des Hauses, die Größe des Bads und ob ein zweites Bad mitgemacht werden soll.
