Ihr neues Bad in Köpenick, vom Aufmaß bis zur letzten Fuge
Ein neues Bad soll den Alltag leichter machen. Kein hoher Wannenrand mehr, ein Boden, der unter bloßen Füßen nicht kalt ist, und Licht, das nicht von hinten auf den Spiegel fällt. Dafür brauchen Sie selten mehr Quadratmeter, sondern eine Aufteilung, die zu Ihrem Raum passt, große Fliesen mit wenigen Fugen und Armaturen, die Sie gern anfassen.
In Köpenick reden wir dabei meistens nicht über eine Wohnung, sondern über ein Haus. Das Badezimmer liegt oben unter der Schräge, unten steht ein Gäste-WC aus der Bauzeit, und im Keller hängt manchmal noch eine Dusche an einer Leitung, die dorthin nie geplant wurde. Solche Häuser sanieren wir seit Jahrzehnten, mit eigenen Leuten für jedes Gewerk und zum Festpreis.
Drei Köpenicker Ausgangslagen, die wir gut kennen
Der Bezirk ist der größte Berlins. Die Ausgangslagen ähneln sich beim Aufmaß trotzdem stärker, als man denkt.
Der erste Fall ist ein Haus in der Altstadt oder im Kietz: dicke Wände, Holzbalkendecken und ein Bad, das irgendwann nach dem Krieg in eine Kammer neben der Treppe gesetzt wurde. Dreieinhalb bis viereinhalb Quadratmeter, kein Fenster, Fliesen bis zwei Meter Höhe, darüber Ölfarbe. Der Abfluss läuft in einem Gussstrang durch beide Etagen, der Bodenaufbau über den Balken ist dünn. Hier entscheidet sich früh, ob die Dusche bodengleich wird oder ein flaches Duschelement die bessere Lösung ist.
Der zweite Fall ist das Einfamilienhaus in Friedrichshagen, Rahnsdorf oder Richtung Müggelsee. Sechs bis neun Quadratmeter im Obergeschoss, die Wanne unter dem Fenster, daneben eine Duschkabine mit Rahmen, unten ein Gäste-WC von anderthalb Quadratmetern. Dort wohnen häufig dieselben Menschen wie vor dreißig Jahren, und sie möchten bleiben.
Der dritte Fall ist ein Haus in Wendenschloß aus den letzten drei Jahrzehnten: Estrich auf Dämmung, Verbundrohr in der Wand, Eckwanne, Bordüre auf halber Höhe. Kaputt ist hier fast nichts, aber Fugen, Silikon, Armaturen und Duschabtrennung haben ihre Jahre hinter sich, während der Grundriss trägt. Dafür reicht meist eine Badrenovierung mit neuen Oberflächen, Objekten und Abdichtung.
Was der Köpenicker Bestand für Leitungen, Boden und Lüftung bedeutet
Vier Punkte entscheiden darüber, wie aufwendig Ihre Badsanierung wird. Die sehen wir uns beim Aufmaß als Erstes an.
Die Leitungen. In den Altbauten der Altstadt und in den Landhäusern der dreißiger Jahre finden wir häufig verzinktes Stahlrohr, dessen Querschnitt über die Jahrzehnte zuwächst, und Guss für den Abfluss. Wo eine Wand ohnehin geöffnet wird, tauschen wir gegen Verbund- oder Edelstahlrohr, weil sich das später nur mit erneutem Aufstemmen nachholen ließe. In Häusern nach 1990 bleibt der Strang in aller Regel liegen.
Der Boden. Über einer Holzbalkendecke liegen oft nur vier bis sechs Zentimeter Schüttung und Estrich. Ein flacher Punktablauf braucht 65 bis 90 Millimeter, eine Bodenrinne 90 bis 120, und beides passt in diesen Aufbau selten, ohne dass die Decke geöffnet wird. Dann setzen wir den Ablauf an die Wand und ziehen das Gefälle in die Duschfläche, oder wir arbeiten mit einem flachen Duschelement, das die Decke geschlossen lässt. Wichtig ist die Entkopplung, denn eine Balkendecke gibt jeden Wasserlauf nach unten weiter.
Die Lüftung. Bäder unter dem Dach haben meist nur ein kleines Fenster, die nachträglich eingebauten Bäder in der Altstadt gar keines. Ein Lüfter mit Feuchtefühler und Nachlauf führt die Duschfeuchte hinaus, bevor sie in Fugen und Silikon zieht. Ob die Leitung über Dach oder durch die Außenwand geht, klären wir beim Aufmaß. Mehr dazu steht unter Badlüftung.
Das Wasser. Berliner Trinkwasser liegt im Härtebereich hart, also über 14 Grad deutscher Härte. Auf Glas und Chrom sieht man das täglich. Wir raten deshalb zu Duschabtrennungen mit beschichtetem Glas und zu Armaturen, deren Strahlregler sich ohne Werkzeug herausdrehen lässt.
Ein ganzes Haus statt einer Wohnung: zwei Bäder in einem Zug
Der größte Unterschied zur Innenstadt liegt nicht in der Technik, sondern im Zuschnitt des Auftrags. Wer eine Eigentumswohnung saniert, hat ein Bad. Wer ein Haus saniert, hat zwei oder drei Räume mit Wasser, und die Frage ist, ob sie zusammen drankommen.
Unsere Antwort ist fast immer ja. Anfahrt, Staubschutz, Container und Wasserabsperrung fallen nur einmal an, und dieselben Leute arbeiten ohne Rüstzeit im zweiten Raum weiter. Ein vorhandenes Gäste-WC mitzusanieren kostet 3.500 bis 7.000 Euro, ein neues WC ohne vorhandene Anschlüsse 8.000 bis 15.000 Euro, weil dort Trockenbau, Leitungen, Lüftung und Elektrik dazukommen. Mehr dazu unter Gäste-WC.
Die Bauzeit wächst dabei nicht im gleichen Maß wie der Umfang: Zwei Räume zusammen liegen bei 15 bis 20 Arbeitstagen statt bei zweimal 10 bis 15. Und solange unten ein WC funktioniert, während oben gearbeitet wird, muss niemand ausziehen. Die Reihenfolge planen wir gezielt danach.
Vom Wochenendhaus zum Bad für das ganze Jahr
In Rahnsdorf, Hessenwinkel, Müggelheim und Schmöckwitz stehen viele Häuser, die als Wochenendhaus gebaut und später ganzjährig bewohnt wurden. Das Bad stammt dann aus einer Zeit, in der das Haus von Oktober bis April leer stand: Leitungen auf Putz, ein Boiler über dem Becken, Dielen statt Estrich.
Ein solches Bad lässt sich zu einem vollwertigen umbauen, drei Punkte gehören aber vorher geklärt. Erstens der Anschluss: Hängt das Haus am Kanal oder an einer Sammelgrube? Jede zusätzliche Zapfstelle füllt eine Grube schneller, und das ändert die laufenden Kosten mehr als das Bad selbst. Zweitens die Wärme: Ein Raum, der im Januar auf zwanzig Grad kommen soll, braucht eine Heizung und eine gedämmte Hülle, sonst schlägt sich die Duschfeuchte an der kalten Außenwand nieder. Drittens die Frostsicherheit der Leitungen im unbeheizten Kriechkeller.
Kommt beim Aufmaß heraus, dass zuerst die Gebäudehülle dran ist und das Bad danach, sagen wir Ihnen das auch.
Alt-Köpenick: Denkmalschutz und Holz unter dem Estrich
In der Altstadt und im Kietz sind zwei Dinge anders als im Rest des Bezirks.
Das erste ist der Denkmalschutz. In einem Denkmalbereich betrifft der Schutz vor allem das Äußere: Fassade, Fenster, Dach und die Ansicht zur Straße. Das Bad im Inneren bleibt in aller Regel unberührt. Ist das Haus als Einzeldenkmal eingetragen, können auch Bauteile im Inneren dazugehören, etwa Türen oder eine Stuckdecke. Die verbindliche Auskunft gibt die Untere Denkmalschutzbehörde im Bezirksamt Treptow-Köpenick.
Das zweite ist die Konstruktion. Unter dem Estrich liegt Holz, und Holz arbeitet. Die Abdichtung im Verbund muss diese Bewegung aufnehmen, ohne zu reißen, und das Gewicht zählt anders als über einer Betondecke: Eine gefüllte Wanne mit zwei Personen bringt schnell 400 Kilogramm auf wenige Quadratmeter. Wo das kritisch wird, rechnen wir es durch. Was im Altbau sonst dazukommt, steht unter Bad im Altbau.
Was in Köpenick am häufigsten gewünscht wird
An erster Stelle steht die bodengleiche Dusche. In den meisten Häusern wird die Wanne seit Jahren nur noch geputzt, und sie belegt genau die Fläche, die vor dem Waschtisch fehlt. Benutzbar ist eine bodengleiche Dusche ab etwa 80 mal 80 Zentimetern, angenehm ab 90 mal 90 und zum Drehen bequem ab 100 mal 100. Wie so ein Umbau abläuft, steht unter Dusche statt Wanne.
Der zweite Wunsch ist der zweite Waschplatz. Zwei Becken nebeneinander nehmen dem Morgen die Hektik, und ab sieben Quadratmetern ist dafür meist Platz, sobald die Wanne weg ist. Maße dazu stehen unter Waschtisch.
Der dritte Wunsch ist der warme Boden. Eine elektrische Heizmatte unter den Fliesen braucht kaum Aufbauhöhe und ist morgens in etwa zwanzig Minuten spürbar warm. Über einer Balkendecke ist sie die bessere Wahl, weil sie weder Gewicht noch Höhe kostet.
Und viertens planen viele Eigentümer mit, was in zehn Jahren gebraucht wird: eine Dusche ohne Kante, ein Waschtisch mit Freiraum darunter, eine Wand, die später einen Griff trägt, und eine Tür mit 80 statt 70 Zentimetern. Das kostet heute wenig und erspart den zweiten Umbau; wie ein barrierefreies Bad aussieht, ohne nach Klinik zu wirken, zeigen wir Ihnen an Beispielen. Liegt ein Pflegegrad vor, beteiligt sich die Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI, und der Antrag muss vor der Auftragserteilung gestellt sein.
Was eine Badsanierung in Köpenick kostet
Alle Beträge auf dieser Seite sind Bruttopreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Rund 15.000 bis 25.000 Euro für ein Komplettbad von sechs bis acht Quadratmetern in solider Ausstattung: Das ist der Rahmen im Berliner Bestand. Bleiben die Leitungen liegen und werden nur Oberflächen, Objekte und Abdichtung erneuert, sind es eher 12.000 bis 20.000 Euro. Ändert sich der Grundriss, liegen Sie eher bei 18.000 bis 30.000 Euro.
Günstiger wird es im eigenen Haus gleich mehrfach: Der Container steht auf dem Grundstück, es gibt kein fremdes Treppenhaus zu schützen, das Wasser wird am Hausanschluss abgestellt, und der zweite Raum läuft ohne neue Anfahrt.
Teurer wird es durch fünf Punkte, und es sind fast immer dieselben. Erstens ein Strangtausch über zwei Etagen im Altbau. Zweitens eine geöffnete Holzbalkendecke. Drittens ein geänderter Grundriss, sobald das WC seine Wand verlässt. Viertens eine Elektrik aus einer Zeit ohne eigenen Badstromkreis, bei der die Zuleitung bis zum Verteiler mit erneuert wird. Und fünftens ein Ablauf im Keller unter der Rückstauebene, für den eine Hebeanlage nötig wird.
In der einen Summe stehen Entsorgung, Wasser, Abwasser, Elektrik, Abdichtung, Fliesen- und Plattenarbeiten, Trockenbau und Malerarbeiten. Zwei Dinge stehen bewusst daneben: die Sanitärobjekte, für die ein Budgetbetrag als eigene Zeile im Angebot steht, und die Vorbehaltspositionen, die Sie vorher mit Preis kennen. Die Aufschlüsselung steht unter Badsanierung Kosten.
Fliesenarbeiten in Köpenick: Fläche, Format und Zuschnitt
Der Fliesenleger ist bei uns kein Nachunternehmer, sondern gehört zum Betrieb. Das merkt man am Zeitplan: Er kommt an dem Tag, an dem die Abdichtung durchgetrocknet ist, und nicht zwei Wochen später.
Bei sieben Quadratmetern Boden kommen mit den Wandflächen rund 25 bis 30 Quadratmeter zusammen, und dieser Teil liegt bei etwa 3.000 bis 5.500 Euro. Für zehn Quadratmeter Wandfläche rechnen wir mit anderthalb bis zwei Arbeitstagen, dazu der Tag davor für Grundierung und Abdichtung und der Tag danach zum Verfugen.
Das Format entscheidet über Wirkung und Preis zugleich. Großformate über einen Meter brauchen zwei Leute an der Platte und genaue Zuschnitte um Steckdosen und Armaturen herum, hinterlassen dafür wenige Fugen und damit wenige Stellen für Grauschleier. In den schmalen Altstadtbädern raten wir zu einem mittleren Format, weil ein Großformat dort fast nur aus Zuschnitt bestünde. Zur Orientierung hilft Badfliesen.
Warum die Abdichtung zu jedem Badumbau gehört
Ein Bad aus den Sechzigern, Siebzigern oder auch aus den Neunzigern hat in der Regel noch keine Abdichtung, wie man sie heute nach DIN 18534 baut. Unter den Fliesen liegt meist nur der Kleber, und dicht ist im Grunde das Silikon in den Ecken. Solange es elastisch bleibt, funktioniert das gut. Wird es spröde, gelangt Feuchtigkeit in den Estrich, statt in den Ablauf zu laufen. Über einer Holzbalkendecke ist das der teuerste Fall, weil dann zuerst die Decke geöffnet und getrocknet werden muss.
Eile ist damit nicht verbunden. Es spricht nur einiges dafür, den Zeitpunkt selbst zu bestimmen, solange die Badsanierung eine Anschaffung ist und noch keine Reparatur. Wenn Ihr Bad beim Aufmaß noch fünf Jahre kann, sagen wir Ihnen das.
Die Baustelle am eigenen Haus und in der engen Altstadt
Am Einfamilienhaus ist die Baustelle einfacher als im Mehrfamilienhaus. Der Container steht auf Ihrem Grundstück, und wir legen Bohlen unter, damit Pflaster und Rasen unbeschädigt bleiben. Ist die Zufahrt schmal, arbeiten wir mit Big Bags. Aus einem Komplettbad kommen 2 bis 4 Kubikmeter heraus, also anderthalb bis drei Tonnen.
In der Altstadt sieht es anders aus. Dort sind die Gassen eng, ein Teil ist Fußgängerbereich, und eine Aufstellfläche gibt es selten. Wir arbeiten dann mit Big Bags, die abends verschlossen und im Block abgeholt werden, und melden eine Halteverbotszone an. Die Schilder müssen mindestens drei volle Tage vorher stehen, beantragt wird das ein bis zwei Wochen im Voraus. Diese Frist planen wir ein.
Liegt das Bad im Obergeschoss, geht der Abbruch über die Treppe. Wir legen sie mit Vlies aus, schützen die Kanten, hängen eine Staubschutztür vor die Badtür und saugen den Staub am Werkzeug ab. Weil die Wege im Bezirk lang sind, liefern wir Material gebündelt an und lagern es in Garage oder Carport zwischen.
Vom kostenlosen Aufmaß bis zur Übergabe
Am Anfang steht ein Anruf, danach ein Termin für das Aufmaß, vor Ort bei Ihnen oder per Videocall. Im Videocall gehen Sie mit dem Handy durch die Räume, wir sehen mit und fragen nach. Müssen Bodenaufbau, Leitungen oder eine feuchte Kellerwand genauer geprüft werden, ist der Termin im Haus der sichere Weg. Er dauert etwa eine Stunde und kostet Sie nichts.
Danach bekommen Sie ein Angebot mit Positionen je Gewerk, keine Pauschale ohne Innenleben. Steht der Auftrag, folgt die Bemusterung: Fliesen, Armaturen und Objekte suchen Sie aus, bevor wir bestellen. Bei Sanitärobjekten sind vier bis acht Wochen Lieferzeit normal; wir beginnen erst, wenn alles im Lager liegt.
Dann wird in einem Block gearbeitet, nicht in Etappen: Staubschutz und Wegeschutz, danach der Abbruch von Fliesen, Estrich, Wanne und alter Vorwand, das sind die lauten Tage. Es folgen Rohinstallation, Elektrik und Vorwand, dann Spachteln, Grundieren und Abdichten mit der Trockenzeit, die sich nicht verkürzen lässt, danach die Fliesenarbeiten und zum Schluss Objekte, Armaturen, Licht, Fugen, Silikon und Malerei. Den Takt im Einzelnen finden Sie im Ablauf einer Badsanierung.
Am letzten Tag gehen wir das Bad gemeinsam mit Ihnen durch und halten fest, was offen ist. Sie bekommen die Datenblätter der Objekte, den Nachweis der Abdichtung und die Rechnung mit getrennt ausgewiesenem Lohnanteil für § 35a EStG. Auf die Bauleistung haben Sie die gesetzliche Gewährleistung. Ausgenommen sind die Silikonfugen, denn sie halten etwa fünf Jahre und werden danach wie ein Verschleißteil erneuert. Das sagen wir lieber jetzt als in fünf Jahren.
Drei Fragen, die am Küchentisch zuerst kommen
Bleibt der Preis, der im Angebot steht?
Ja. Was hinter der Wand oder unter den Dielen stecken könnte, benennen wir vorher mit Betrag im Angebot, statt es später als Nachtrag zu schreiben. Tritt der Fall ein, kennen Sie die Zahl längst. Tritt er nicht ein, fällt die Zeile ersatzlos weg. Über Geld wird bei uns nicht auf der Baustelle verhandelt.
Wo duschen wir, solange gebaut wird?
Ausziehen muss in aller Regel niemand. Ist im Haus ein zweites WC oder eine alte Dusche im Keller vorhanden, bleibt dieser Raum benutzbar; für zwei Wochen ist das meist die einfachste Lösung. Gibt es nur ein Bad, gehen wir die Tage beim Aufmaß gemeinsam durch.
Wie viele Firmen kommen ins Haus?
Eine. Installateur, Fliesenleger, Elektriker, Trockenbauer und Maler gehören zu unserem Betrieb. Sie haben während der gesamten Bauzeit einen Ansprechpartner, eine Telefonnummer und am Ende eine Rechnung für die ganze Badsanierung.
Wofür wir in Köpenick nicht der richtige Betrieb sind
Einzelne Fliesen zu ersetzen oder eine Duschecke nachzudichten, damit sie noch zwei Jahre hält, übernehmen wir nicht. Der Aufwand lohnt sich für Sie nicht, und über die halbe Stadt schon gar nicht. Für eine tropfende Armatur ist ein Betrieb aus dem Ortsteil schneller und günstiger.
Wir sind auch nicht die Richtigen, wenn ausschließlich der niedrigste Betrag entscheidet. Eigene Leute für alle Gewerke, eine Abdichtung nach heutigem Stand und ein Preis, der bis zur Schlussrechnung hält, sind selten das billigste Angebot auf dem Tisch. Halbfertige Baustellen anderer Betriebe übernehmen wir nicht, und Objekte, die Sie selbst im Internet gekauft haben, bauen wir nicht ein, weil wir dafür nicht geradestehen können.
Wohnen Sie zur Miete, brauchen Sie für alles, was über die Instandsetzung hinausgeht, die Zustimmung des Eigentümers. Wir stellen das Angebot so aus, dass Ihr Vermieter es ohne Nacharbeit prüfen kann.
Womit Sie sich vorher einlesen können
Geht es um den Umfang, vergleichen Sie Badumbau, Badrenovierung und Bad modernisieren: drei Eingriffstiefen und damit drei Preisklassen. Am Anfang helfen Bad planen mit der Reihenfolge der Entscheidungen und der Zeitplan mit der Verteilung der Arbeitstage.
Geht es um den Raum, hilft Kleines Bad bei den viereinhalb Quadratmetern aus der Altstadt weiter, während Bad im Altbau die Häuser mit Holzbalkendecke behandelt. Wanne oder Dusche wägt Badewanne oder Dusche ab, das Licht steht unter Bad Beleuchtung und Lichtkonzept.
Soll aus dem Bad mehr werden als ein funktionierender Raum, lesen Sie Wohlfühlbad, Sauna im Bad oder Wellness zu Hause. Fugenarme Flächen behandeln fugenlose Bäder, Zuschüsse stehen unter Förderung.
Wo wir arbeiten, und wie Sie uns erreichen
In Köpenick sind wir in der Altstadt und im Kietz unterwegs, in Friedrichshagen, Rahnsdorf, Wilhelmshagen, Hessenwinkel, Müggelheim, Wendenschloß, Grünau, Schmöckwitz, Bohnsdorf und Adlershof. Dazu kommen die Bezirke im Westen und in der Mitte: Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg, Tiergarten, Moabit, Charlottenburg, Schöneberg, Steglitz, Tempelhof, Zehlendorf, Dahlem und Spandau, im Umland Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf.
Die Wolfermann GmbH ist ein Meisterbetrieb mit über 40 Jahren Erfahrung im Badbau, sitzt am Stahnsdorfer Damm 26 in Kleinmachnow und gehört zur WRS Gruppe. Der Weg nach Köpenick führt quer durch die Stadt, und wir planen ihn ein: volle Arbeitstage statt kurzer Stippvisiten und Termine mit fester Uhrzeit.
Anrufen können Sie unter 030 220 569 70, montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr. Am Telefon sprechen Sie mit jemandem, der Ihr Bad später auch selbst sieht. Nennen Sie uns den Ortsteil, das Baujahr des Hauses und die Zahl der Räume mit Wasser, dann legen wir den Termin für das Aufmaß gleich fest, vor Ort oder per Videocall, kostenlos und ohne Verpflichtung. Falls Ihnen ein Anruf nicht passt, schreiben Sie uns über das Anfrageformular auf dieser Seite, und wir rufen Sie zurück.
