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Ein Bad, das morgens funktioniert und abends gefällt
Warmes Licht über dem Spiegel, ein Boden, der unter den Füßen nicht kalt ist, und eine Dusche ohne Kante. Das sind die drei Dinge, die man an einem neuen Bad täglich merkt. Keiner dieser Punkte verlangt zusätzliche Quadratmeter. Sie verlangen eine Aufteilung, die zum Zuschnitt des Raums passt, große Fliesen mit wenigen Fugen und Licht in mehreren Kreisen statt einer Lampe an der Decke.
Reinickendorf stellt uns diese Aufgabe auf vier sehr verschiedene Arten. Wir bauen in allen vieren, mit eigenen Leuten für Sanitär, Elektrik, Fliesen, Trockenbau und Maler, und zu einem Festpreis, der nach dem Aufmaß feststeht und bis zur Schlussrechnung hält.
Vier Ausgangslagen, die in Reinickendorfer Bädern typisch sind
Reinickendorf ist groß, der Wohnungsbestand darin aber erstaunlich sortiert. Vier Grundrisse sind im Bezirk so verbreitet, dass einer davon vermutlich Ihrer ist.
Der erste Fall ist eine Wohnung im Tegeler Zeilenbau der fünfziger und sechziger Jahre. Vier bis fünf Geschosse, kein Aufzug, Grün zwischen den Zeilen und ein Bad von viereinhalb Quadratmetern. Die Wanne liegt quer unter dem schmalen Fenster an der Außenwand, das WC sitzt an der Schachtwand, und dazwischen bleiben sechzig Zentimeter für den Waschtisch. Aus diesem Zuschnitt holt der Tausch der Wanne gegen eine bodengleiche Dusche am meisten heraus.
Der zweite Fall ist eine Wohnung im Märkischen Viertel, gebaut zwischen 1963 und 1974. Das Bad liegt innen, misst vier bis sechs Quadratmeter, sämtliche Anschlüsse sitzen an einer Wand, und gelüftet wird über einen Schacht. Für die Kalkulation ist das der berechenbarste Fall im ganzen Bezirk, weil schon vor Baubeginn feststeht, wo alles ankommt.
Der dritte Fall ist ein Reihenhaus in Waidmannslust oder Wittenau. Oben ein schmales Bad von vier bis fünf Quadratmetern mit kleinem Fenster, unten ein Gäste-WC unter der Treppe, dazwischen eine Treppe, über die jedes Bauteil einzeln nach oben geht. Fliesen bis zur Decke und eine Ausstattung aus den Siebzigern sind dort der Normalfall.
Der vierte Fall ist ein Landhaus in Frohnau oder Hermsdorf, Baujahr zwischen 1910 und den dreißiger Jahren. Das Bad im Obergeschoss hat sechs bis acht Quadratmeter, eine Eckwanne aus den Achtzigern und eine Holzbalkendecke darunter. In diesen Häusern planen wir fast immer beide Räume zusammen, das Bad oben und das Gäste-WC im Erdgeschoss.
Leitungen, Boden, Lüftung: was der Bestand vorgibt
Wie aufwendig Ihr Badumbau wird, hängt an drei Punkten. Die stehen beim Aufmaß ganz oben auf der Liste.
Die Leitungen. Im Zeilenbau steckt der Abwasserstrang in einem gemauerten Schacht. Er bleibt liegen, und das nimmt dem Badumbau einen guten Teil des Aufwands. Beim Frischwasser trifft man dort noch auf verzinktes Stahlrohr, dessen Querschnitt über die Jahrzehnte zuwächst. Liegt es bei den Arbeiten ohnehin frei, ersetzen wir es durch Verbund- oder Edelstahlrohr. Im Märkischen Viertel steckt die Installation im Schacht hinter der WC-Wand, und in vielen Häusern sind die Stränge längst erneuert, sodass im Bad nur der Abzweig zu tun ist. In den Landhäusern ist die Installation eher gewachsen als geplant, teils auf Putz, teils im Schlitz, und dort rechnen wir beim Öffnen der Wand mit mehr Aufwand.
Der Boden. Im Zeilenbau trägt die Decke oft nur eine Schüttung und darüber wenige Zentimeter Estrich, im Märkischen Viertel sind es vier bis fünf Zentimeter Estrich auf einer Trittschalldämmung. Beides klingt nach wenig Spielraum und reicht trotzdem fast immer. Flache Bauteile kommen heute mit deutlich weniger Höhe aus: ein flacher Punktablauf mit 65 bis 90 Millimetern, eine Duschfläche mit waagerechtem Ablauf mit sechs bis sieben Zentimetern Aufbau. Über einer Holzbalkendecke rechnen wir anders, denn dort zählen Gewicht und Bewegung mit.
Die Lüftung. Hängt Ihr Bad an einer zentralen Abluftanlage, arbeiten wir mit ihr und nicht gegen sie, denn ein eigener Lüfter im selben Schacht bringt beide Seiten durcheinander. Wo ein Fenster vorhanden ist, gilt die Lüftung dagegen schnell als erledigt. Im Januar trägt ein gekipptes Fenster die feuchte Luft aber nur zum Teil hinaus und lässt dabei viel Wärme mitgehen. Ein feuchtegesteuerter Lüfter mit Nachlauf erledigt das leise, mehr dazu im Ratgeber Badlüftung.
Märkisches Viertel: feste Schächte, verlässliche Zahlen
Die Großsiedlung im Nordosten des Bezirks umfasst rund 17.000 Wohnungen, und viele davon haben ihr erstes Bad noch. Die Fassaden sind in den letzten Jahren an vielen Häusern erneuert worden, die Bäder dahinter sind es meist nicht.
Für Sie hat das einen praktischen Vorteil: Wir wissen vorher, was uns erwartet. Der Schacht steht fest, die Anschlusspunkte auch, der Aufzug nimmt Abbruch und Material auf, und deshalb liegt ein Komplettbad hier bei zehn bis zwölf Arbeitstagen statt bei fünfzehn. Auf vier bis sechs Quadratmetern kommt es dann vor allem auf die Anordnung an, und was sich daraus holen lässt, zeigt der Ratgeber Kleines Bad.
Zu klären bleibt, wem die Wohnung gehört. Als Eigentümer sprechen wir die Absperrung am Strang mit der Verwaltung ab, siehe Bad in der Eigentumswohnung. Als Mieter brauchen Sie für alles, was über die Instandsetzung hinausgeht, die Zustimmung Ihrer Wohnungsgesellschaft, und unser Angebot ist so geschrieben, dass es sich ohne Nacharbeit einreichen lässt.
Frohnau, Hermsdorf, Lübars: das Bad über der Holzbalkendecke
In den Landhäusern der Gartenstadt liegt das Bad im Obergeschoss, und darunter liegen Holzbalken. Das ändert zwei Dinge. Erstens das Gewicht: Eine gefüllte Wanne bringt mit Wasser und Person schnell 300 Kilogramm auf wenige Quadratmeter, und deshalb prüfen wir den Aufbau, bevor wir eine große Wanne einplanen. Zweitens die Abdichtung, denn eine Holzbalkendecke arbeitet mit der Jahreszeit, und die Abdichtung muss diese Bewegung aufnehmen, ohne zu reißen. Beides ist lösbar, es gehört nur vorher gerechnet und nicht hinterher entdeckt.
Praktisch ist in diesen Häusern fast alles andere. Der Container steht in der Einfahrt statt in einer beantragten Halteverbotszone, die Wege sind kurz, und niemand im Haus muss über den Termin informiert werden. Was im Altbau sonst noch dazukommt, steht unter Bad im Altbau.
Was sich Reinickendorfer Eigentümer am häufigsten wünschen
Vier Wünsche hören wir hier häufiger als alle anderen, und sie hängen alle mit dem Bestand zusammen.
Ganz oben steht die bodengleiche Dusche an Stelle der Wanne. Auf viereinhalb Quadratmetern belegt ein Wannenkörper von 170 mal 75 Zentimetern gut einen Quadratmeter, und der steht danach vor dem Waschtisch zur Verfügung. Den Ablauf beschreibt Dusche statt Wanne, die Entscheidung selbst wägt Badewanne oder Dusche ab.
An zweiter Stelle stehen große Formate an Stelle der alten Kacheln. Jede Fuge weniger ist eine Linie weniger im Raum und eine Stelle weniger, an der sich über die Jahre Grauschleier hält. Die Fliesen suchen Sie in Ruhe bei uns aus, zur Orientierung gibt es den Ratgeber Badfliesen.
Der dritte Punkt ist die Vorwand vor dem wandhängenden WC. Ein Standardelement trägt etwa zwölf Zentimeter auf, flache Systeme acht bis zehn. In einem schmalen Reihenhausbad sind diese zwei bis vier Zentimeter jeden Morgen zu spüren.
Und viertens soll das Bad in zwanzig Jahren noch passen. Dafür braucht es eine Dusche ohne Kante, Freiraum unter dem Waschtisch und eine Wand, in der die Befestigung für einen Griff schon steckt. Der Aufpreis dafür ist gering, der zweite Umbau entfällt. Ein barrierefreies Bad muss dabei nicht nach Klinik aussehen.
Was eine Badsanierung in Reinickendorf kostet
Im Berliner Bestand liegt ein Komplettbad von sechs bis acht Quadratmetern bei 15.000 bis 25.000 Euro, solide ausgestattet. Eine Badrenovierung, bei der die Leitungen liegen bleiben, liegt bei 12.000 bis 20.000 Euro. Der Tausch der Wanne gegen eine bodengleiche Dusche kostet 4.500 bis 9.000 Euro, ein Komplettbad mit geändertem Grundriss 18.000 bis 30.000 Euro.
Nach unten zieht in Reinickendorf einiges, was der Innenstadt fehlt. Die Anschlusspunkte in der Großsiedlung stehen fest, und in den Hochhäusern gibt es einen Aufzug. In Frohnau, Hermsdorf und Heiligensee steht der Container auf dem eigenen Grundstück, und in den meisten Straßen des Bezirks ist der Parkraum nicht bewirtschaftet. Bleiben Sie bei Formaten und Armaturen in der Mitte des Angebots, landet Ihr Bad meist im unteren Drittel der Spanne.
Nach oben ziehen fünf Punkte, und meist ist einer aus dieser Liste im Spiel. Erstens ein Grundriss, bei dem das WC vom Schacht wegwandern soll. Zweitens eine Holzbalkendecke, die einen anderen Untergrund und eine andere Abdichtung verlangt. Drittens eine Elektrik aus einer Zeit ohne eigenen Badstromkreis, bei der die Zuleitung bis zum Verteiler mit erneuert wird. Viertens ein zweites Bad im Souterrain, dessen Abwasser unter der Rückstauebene liegt und eine Hebeanlage braucht. Und fünftens Großformate über einen Meter, die zu zweit gesetzt werden und beim Zuschnitt genaues Arbeiten verlangen.
Das sind Erfahrungswerte und noch kein Angebot. Wie sich eine solche Summe Position für Position aufteilt, steht unter Badsanierung Kosten.
Warum die Abdichtung zu jeder Badsanierung dazugehört
In einem Bad aus den Sechzigern oder Siebzigern fehlt die Abdichtung, die DIN 18534 heute verlangt. Zwischen Fliese und Untergrund liegt dort nur der Kleber. Solange Fugen und Silikon halten, geht das gut.
Silikon wird mit den Jahren spröde, zuerst in der Duschecke. Wasser zieht dann in den Estrich, statt in den Ablauf zu laufen, und auffallen tut das spät: am weichen Putz neben der Wanne. Steht der Umbau ohnehin an, ist dieser Punkt mit erledigt. Unter Boden und Fliesen kommt eine Abdichtung im Verbund nach heutigem Stand. Eile ist damit nicht verbunden, es spricht nur einiges dafür, den Zeitpunkt selbst zu bestimmen.
Zehn bis fünfzehn Arbeitstage, an einem Stück
Bevor die Arbeiten beginnen, suchen Sie bei der Bemusterung Fliesen, Armaturen und Sanitärobjekte aus. Danach wird bestellt, und bei Sanitärobjekten sind vier bis acht Wochen Lieferzeit üblich. Wir fangen erst an, wenn alles im Haus ist, weil ein einziges fehlendes Teil eine ganze Baustelle anhält.
Auf der Baustelle stehen zuerst Staub- und Wegeschutz, dann ein Tag Abbruch und Abtransport und zwei bis drei Tage Sanitär und Elektrik. Danach folgen ein Tag Trockenbau, ein Tag Abdichtung mit Trockenzeit, drei bis vier Tage Fliesen samt Verfugen, ein Tag Maler und ein bis zwei Tage für Montage und Abnahme. Die Trockenzeit der Abdichtung lässt sich nicht verkürzen. Im Märkischen Viertel und in den Tegeler Zeilen sind das zehn bis zwölf Arbeitstage, im Haus mit Grundrissänderung eher fünfzehn. Schritt für Schritt beschrieben ist das im Ablauf einer Badsanierung und im Zeitplan.
Aufzug, Container, Denkmalschutz: was vorher geklärt wird
Ein guter Teil der Arbeit liegt nicht im Bad, sondern auf dem Weg dorthin. Der sieht in Reinickendorf von Haus zu Haus verschieden aus.
In den Hochhäusern des Märkischen Viertels läuft alles über den Aufzug. Wir melden Anlieferung und Abtransport bei der Verwaltung an, hängen die Kabine ab und legen die Fahrten außerhalb der Stoßzeiten. Der Schutt geht in geschlossenen Bigbags nach unten, in den Container am Wirtschaftsweg. Aus einem Komplettbad fallen anderthalb bis drei Tonnen an, und die Entsorgung ist im Festpreis enthalten. In den Tegeler Zeilen und in den Häusern der zwanziger und dreißiger Jahre gibt es keinen Aufzug. Dort gehen Schutt und Material über das Treppenhaus, und das bekommt vorher Vlies auf den Stufen, Kantenschutz an den Ecken und Folie an der Wohnungstür.
Beim Parken kommt es auf die Straße an. Vor dem Reihenhaus in Waidmannslust und dem Landhaus in Frohnau steht der Wagen in der Regel direkt am Haus. Wo die Straße eng ist oder die Zeile keine Aufstellfläche hat, melden wir eine Halteverbotszone an. Die Schilder müssen mindestens drei volle Tage vorher stehen, beantragt wird das ein bis zwei Wochen im Voraus, und diese Frist planen wir von vornherein ein.
Im Haus selbst ist ebenfalls einiges abzustimmen. Absperrungen am Strang kündigen wir mindestens einen Tag vorher an, und ein Aushang im Flur mit Datum und Uhrzeit erspart allen die Klingelgespräche. Kernbohrungen und Stemmarbeiten legen wir bewusst in den Vormittag.
Und in einigen Häusern kommt der Denkmalschutz dazu. Reinickendorf hat mehrere geschützte Ensembles, darunter die Weiße Stadt an der Aroser Allee und die alte Werkssiedlung in Borsigwalde. Der Schutz gilt in erster Linie dem Äußeren. Was im Inneren gilt, hängt vom Eintrag in der Denkmalliste ab, und diese Auskunft holen wir bei der Unteren Denkmalschutzbehörde ein, bevor das Angebot geschrieben wird. Praktisch heißt das meistens: Das Fenster bleibt, wie es ist. Dann übernimmt ein feuchtegesteuerter Lüfter die Arbeit, die sonst das gekippte Fenster leisten müsste.
Das Aufmaß kostet nichts, danach steht Ihr Festpreis
Es beginnt mit einem Anruf, danach steht der Termin für das Aufmaß. Der findet bei Ihnen in der Wohnung statt oder per Videocall, je nachdem, was bei Ihrem Vorhaben schneller trägt. Beim Videocall führen Sie uns mit dem Handy durch das Bad, wir schauen mit und fragen nach; ein halber Tag Wartezeit entfällt. Wenn Bodenaufbau und Leitungen genau geprüft werden müssen, ist der Termin in der Wohnung der sichere Weg.
Angesehen wird in beiden Fällen dasselbe: der Verlauf der Leitungen, die Höhe des Bodenaufbaus, der Zustand der Elektrik und die Lüftung. Eine Stunde reicht dafür meist. Sie bekommen anschließend ein schriftliches Angebot mit Festpreis, ohne Kosten und ohne Verpflichtung, und können damit in Ruhe vergleichen.
Vier Fragen, die vor der Unterschrift kommen
Bleibt der Preis, der im Angebot steht?
Ja. Was hinter der Wand stecken kann, steht mit Betrag im Angebot und nicht später im Nachtrag. Kommt es so, kennen Sie die Zahl seit Wochen. Kommt es nicht so, streichen wir die Zeile. Über Geld wird auf der Baustelle nicht gesprochen.
Was steckt in der einen Summe, und was nicht?
Drin sind Entsorgung, Wasser, Abwasser, Elektrik, Abdichtung, Fliesenarbeiten, Trockenbau, Malerarbeiten und Montage. Daneben stehen bewusst zwei Zeilen: ein Budgetbetrag für die Sanitärobjekte, weil Sie diese selbst aussuchen, und die Vorbehaltspositionen, falls es in Ihrem Bad welche gibt.
Wie viele Firmen kommen ins Haus?
Eine. Installateur, Elektriker, Trockenbauer, Fliesenleger und Maler sind bei uns angestellt. Über die ganze Bauzeit bleibt ein Ansprechpartner für Sie zuständig, und der hält den Zeitplan zusammen.
Was bekommen wir am Ende in die Hand?
Wir gehen das fertige Bad gemeinsam mit Ihnen ab und halten schriftlich fest, was noch offen ist. Dazu bekommen Sie die Datenblätter der Objekte, den Nachweis der Abdichtung und die Rechnung mit getrennt ausgewiesenem Lohnanteil für § 35a EStG. Ausgenommen von der Gewährleistung sind die Silikonfugen: Sie halten etwa fünf Jahre und werden danach wie ein Verschleißteil erneuert.
Wozu wir Nein sagen
Einzelne Fliesen tauschen oder eine Duschecke nachdichten, damit sie noch zwei Jahre durchhält: Das übernehmen wir nicht. Die Anfahrt aus Kleinmachnow steht bei so einem Auftrag in keinem Verhältnis zu dem, was Sie davon haben. Halbfertige Baustellen anderer Betriebe übernehmen wir ebenfalls nicht, und Objekte, die Sie selbst im Internet gekauft haben, bauen wir nicht ein. Für beides können wir nicht geradestehen.
Wir sind auch nicht die Richtigen, wenn Sie das billigste Angebot der Stadt suchen. Eigene Leute für alle Gewerke, eine Abdichtung nach heutigem Stand und ein Preis, der bis zur Schlussrechnung hält, sind selten der niedrigste Betrag auf dem Tisch.
Weiterlesen, je nachdem wo Sie stehen
Geht es um den Umfang, vergleichen Sie Badumbau, Badrenovierung und Bad modernisieren: drei Eingriffstiefen und damit drei Preisklassen. Geht es um den Raum, hilft Bad planen beim Grundriss, Waschtisch beim Waschplatz und Bad Beleuchtung beim Licht.
Für das zweite WC im Reihenhaus gibt es Gäste-WC, für Oberflächen ohne Fugen Fugenloses Bad und für Zuschüsse Förderung. Soll aus Ihrem Bad mehr werden als ein funktionierender Raum, lesen Sie Wohlfühlbad oder Sauna im Bad.
Reinickendorf, die Nachbarbezirke und das Umland
Gearbeitet wird im ganzen Bezirk: in Tegel, Wittenau, Waidmannslust, Hermsdorf, Frohnau, Lübars, Heiligensee, Konradshöhe, Borsigwalde, im Märkischen Viertel und im Ortsteil Reinickendorf selbst. An den Bezirk grenzen Mitte, Pankow, Spandau und Charlottenburg; dort sind wir ebenso im Einsatz. Etwas weiter fahren wir für eine Badsanierung in Moabit oder Prenzlauer Berg, außerdem nach Wilmersdorf, Schöneberg, Tempelhof, Steglitz und Zehlendorf, im Berliner Umland nach Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow.
Die Wolfermann GmbH ist ein Meisterbetrieb mit über 40 Jahren Erfahrung im Badbau, sitzt in Kleinmachnow und gehört heute zur WRS Gruppe. Von dort bis nach Frohnau geht es quer durch die Stadt, und genau deshalb arbeiten wir eine Badsanierung in Berlin-Reinickendorf am Stück durch, statt zwischen zwei Baustellen zu pendeln.
Unter 030 220 569 70 sind wir montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr am Apparat. Zwei Angaben reichen zum Einstieg: die Gegend und das Alter des Bads.
Rufen Sie an, dann kennen Sie Ihre Zahl
030 220 569 70, Montag bis Freitag von 7 bis 16:30 Uhr. Am Telefon sitzt jemand aus dem Betrieb, der Ihr Bad später selbst zu sehen bekommt.
Nennen Sie uns die Straße und das Baujahr des Hauses, dann lässt sich der Termin für das Aufmaß direkt im Gespräch festlegen, in Ihrer Wohnung oder per Videocall, kostenlos und ohne Verpflichtung. Wenn Ihnen ein Anruf gerade nicht passt, nutzen Sie das Anfrageformular auf dieser Seite; wir rufen zurück.
